Meine Bilder 2010-2011

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Meine Malerei hat sich stark verändert… Einige meiner Bilder aus den Jahren 2010/2011, die ich meist schon in den verschiedenen Beiträgen in „da sein im Netz“ gezeigt habe, möchte ich hier ebenfalls in eine Galerie einfügen. Alle Bilder sind in Mischtechnik gemalt. Es sind auch Beispiele dabei, die digital bearbeitet wurden (s.Angabe)

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  Meine ehemaligen Aquarellbider

Hier auf  wordpress habe ich bereits Beispiele meiner früheren Aquarelle mit Kommentaren vorgestellt.

Diese möchte ich in diesem Beitrag noch einmal größer und mit weiteren Arbeiten aus dieser Zeit zeigen. Den Rest des Beitrags lesen »

 LICHTBLICKE

In den Wintermonaten wird der Wunsch nach Sonne und Licht immer größer. Auch in meinen Bildern kehrt das Thema Licht immer wieder zurück.

Hier sind einige Beispiele. Den Rest des Beitrags lesen »

Das hat wohl jeder Museumsbesucher schon einmal erlebt: Er befindet sich vor dem Einlass stundenlang in einer riesigen Schlange. Immer wieder geht es zügig vorwärts, was Hoffnung macht, bald in die Ausstellung zu gelangen, aber dann tut sich lange Zeit nichts mehr… Zum ersten Mal traf es mich 2004 bei der MoMA Ausstellung der Neuen Nationalgalerie in Berlin. Ich wartete 8 Stunden, bis ich schließlich die hochkarätigen Bilder zu Gesicht bekam!

(aus meiner Skizze „Warten“, 2011)

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Eigentlich bin ich gar kein Kind des Herbstes. Der Frühling und der Sommer liegen mir viel mehr ! Trotzdem habe ich immer wieder Herbstbilder gemalt. Vielleicht, weil der Herbst die Jahreszeit der Farbe ist? Den Rest des Beitrags lesen »

Es zieht mich immer wieder wegen der Schönheit des Alpenvorlandes, dem besonderen Licht oder einer neuen Wechselausstellung in das blaue Land

Murnauer Moos

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War das eben der Froschkönig?, 2011, Mischtechnik auf Papier, 24x32cm

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Eine Landschaft zu malen, wie ich es gerne zu Zeiten meiner Aquarellmalerei tat, das war für mich seit langer Zeit vorbei.
Dass ich jetzt gar nicht anders konnte als dies zu tun, liegt an dem Zauber des Spreewaldes. Zwei Wochen lang paddelte, radelte und spazierte ich durch diese Gegend und war zutiefst beeindruckt davon! Das verdanke ich vor allem dem ungewohnten Blick vom Paddelboot aus, das mich in ganz direkten Kontakt mit der Natur brachte, so dass ein Frosch (oder gar einen Froschkönig??) direkt ins Boot sprang!

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„Malen Sie denn nur Bilder in der Farbe Blau?“ fragte mich ein Besucher meiner Ausstellung Ins Blaue. Nein, ich habe mich nur eine Zeit lang ganz intensiv der Farbe Blau gewidmet. Dabei ging es mir darum, der Wirkung, der Aussage und Symbolkraft , dem Klang der Farbe Blau nachzuspüren…

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Was wäre eine Bilderausstellung ohne Besucher ? Was wäre ein Bild ohne einen Betrachter?

“Kunst kann nur gelingen, wenn sie ein Gegenüber hat, das verweilt und das Auge ruhen lässt, das seine Eindrücke zu fassen und zu durchdenken sucht, das selbstbewusst und reflektierend dem Bild, der Skulptur, der Installation begegnet.”
(s.u., S.19)

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Abstrakte Bilder sind immer wieder einmal so konzipiert, dass sie von jeder Seite aus betrachtet oder gehängt werden können. Manchmal stellt es sich auch erst nach der Fertigstellung eines Bildes heraus, dass es von anderen Seiten gesehen werden kann… So z.B. bei der Arbeit ohne Titel  (auf Fotopapier , 2011), bei der ich  mich für die folgende Fassung entschieden habe:

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Von der Feierabendbeschäftigung hat sich die Arbeit mit digitalen Bildern den Platz mitten in meine Malerei erobert. Die Möglichkeiten des Austausches, der Veränderungen, der Verfielfältigung und der Erstellung eines Videos  sind so faszinierend und bereichernd, dass ich sie nicht missen möchte.

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Das Blau war außer sich vor Freude
Als wir geboren wurden.
Denn zuerst war das Licht
Dann folgte das Blau
Dann folgte der Mensch
Und das Blau erfand ein paar Maler
Und dann und wann einen Dichter dazu

(Nerudas Blau,Elisabeth Borchers, Blaue Gedichte, Reclam, Nr.18097, S. 100)

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Bei der Arbeit mit der Farbe Blau  kam mir meine digitale Bilderreihe Singendes Blau (2008) wieder  in den Sinn. Und da ich inzwischen etwas Erfahrung mit Videos habe, habe ich diese Reihe gleich in Bewegung gesetzt und versucht, sie mit einem Musikauszug aus  Die Welle/The Wave von Josef Bichlmair und Günter Schwanghart in Einklang zu bringen. Es spielt die Gruppe Legato. Den Rest des Beitrags lesen »

(ohne Titel, digitale Bearbeitung eines meiner Bilder , 2011)

Die Beschäftigung mit der Farbe Blau hat mich auch zu dem Video  Ins Blaue inspiriert. Ich habe einige der Bilder für meine Ausstellung Ins Blaue dazu ausgewählt und mit fließender Bewegung und Musik verbunden. Die Musik ist von Kevin MacLeod. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das kleine Bild der Blauen Blume (18x21cm) malte ich 2004 als Acrylbild und zeigte es im letzten Jahr in der Reihe „Meine ehemaligen Acrylbider“ hier bei wordpress.

Einige Zeit später bekam ich eine Mail von Nina Fischer, die das Bild bei Google gefunden hatte. Es gefiel ihr und sie wollte es kaufen. Den Rest des Beitrags lesen »

(Romiosini 2, 2010, Ausschnitt

Die Geschichte und auch die Gegenwart sind voll von Kämpfen um Freiheit, Demokratie und ein menschenwürdiges Leben Den Rest des Beitrags lesen »

Das Geistige in der Kunst (Museum Wiesbaden)

Den interessanten Weg der Malerei in die Abstraktion kann man z.Zt.  im Museum Wiesbaden mit über 250 Werken beschreiten. Dort werden in der Ausstellung

„Das Geistige in der Kunst“vom 31. Oktober 2010 bis zum 27. Februar 2011

Bilder vom Blauen Reiter (Kandinsky, Marc, Macke, Münter etc) bis zum Abstrakten Expressionismus in den USA gezeigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwarz wird unter anderem mit Dunkelheit,Tod,Trauer, Pessimismus und Unglück assoziiert. Es wird als unbunte Farbe bezeichnet und manchmal wird sogar bezweifelt, ob es sich überhaupt um eine Farbe handelt.
In der abstrakten Kunst des weltbekannten französischen Malers Pierre Soulages spielt Schwarz dagegen eine ganz andere Rolle. Den Rest des Beitrags lesen »

 

Nocturne, 2008

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Die magische Anziehungskraft des Mondes wird in Märchen, Brauchtum, Aberglaube und auch in der Kunst immer wieder belegt. Obwohl die Wissenschaft inzwischen das Geheimnis des Mondes weitgehend gelüftet hat, fasziniert er weiterhin viele Menschen. Den Rest des Beitrags lesen »

Nicht weit von Kopenhagen entfernt, direkt am Meer befindet sich Lousiana,  das dänische Museum of Modern Art. Wieder einmal ist hier die Begegnung von Kunst und Natur, wie sie mich so sehr fasziniert, voll gelungen! Anfang September war ich nun endlich dort! Den Rest des Beitrags lesen »

Leicht und spontan war der Zugang zu Bachs Musik für mich nicht. Inzwischen lässt sie mich jedoch nicht mehr los und sie wird immer wieder zu einer Inspirationsquelle für meine Malerei . Den Rest des Beitrags lesen »

*Zum 17.06.2010 Den Rest des Beitrags lesen »

Des Lebens Blütensieg,Triptychon, Mischtechnik, 2005

Freunde, dass der Mandelzweig
wieder blüht und treibt,
ist das nicht ein Fingerzeig, dass Den Rest des Beitrags lesen »

Mein Bild „Und  nun?“ (2007) kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich an die heutige Situation denke, ob es sich nun um die Wirtschaft, die Politik, die Technik, oder Umweltprobleme etc, etc dreht.

Hier ist es :

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„Dieses Bild ist schön! Eine schöne Ausstellung!“ Noch vor einigen Jahren wusste man nicht so recht, ob diese Bemerkung nun ein Ausdruck der Bewunderung oder eine Abwertung sein sollte. Den Rest des Beitrags lesen »

Malen ist manchmal ein Säen, wenn auch der Maler nicht selber erntet.

(Vincent van Gogh , Briefe an seinen Bruder, Band 2, S.76)



Der Sämann , Vincent van Gogh

Quelle:zeno.org

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            Meine Acrylbilder (2003/2005)

 

Die Techniken der Acrylmalerei bieten viele faszinierende Möglichkeiten.

Nach vielen Jahren des Aquarellierens entdeckte ich diese Art der Malerei im Jahr 2003 für mich. Den Rest des Beitrags lesen »

Auch Bilder erleben einiges … :

wie sie entstehen ( siehe dazu auch die Texte zu den Bildern in  Bildwidmungen),

was ihnen zustößt, welche Reaktionen sie auslösen …

was aus ihnen wird, wo sie schließlich daheim sind …

Einige Geschichten meiner Bilder möchte ich hier erzählen : Den Rest des Beitrags lesen »

1. Eine Hommage an den Heimertinger Maler Manfred Wagner

2. Eine Hommage an das Theater Anu, Memminger Meile 2006

3. Diether Kunerth

4. hydrophil der Kompanie hausgemacht, Memminger Meile 2008


Ob man einem Kunstwerk begegnet sei, meinte der metaphysisch nicht leicht erregbare Paul Valéry,  erkenne man daran, ob es einen im Zustand der Inspiriertheit zurücklässt. Wir antworten mit Widerschein.

(Botho Strauß, in der derzeitigen Ausstellung „Thomas Demand“, Neue Nationalgalerie, Berlin) Den Rest des Beitrags lesen »

Früher malte ich jahrelang Aquarelle.

Auf dieser Seite möchte ich ein paar Bilder aus dieser Zeit vorstellen:

Es handelt sich hier vor allem um Landschaften, die ich nach Wanderungen und Reisen malte.

Seenlandschaft

Seenlandschaft, 1989

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Ich ließ draußen alles lange auf mich wirken, sog es förmlich ein und angefüllt davon, machte ich mich dann daheim an die Arbeit. Dabei erfand und „komponierte“ ich meine Bilder ganz neu. Den Rest des Beitrags lesen »

Musik ist für mich immer mehr zum Sprungbrett in neue Bilderwelten geworden. Meine Malerei wurde in den letzten Jahren durch die Suche nach Entsprechungen in Farbe, Form und Aufbau geprägt. (siehe meine Gedanken zur Ausstellung Licht, Farbe, Klang). Aber beim Hören der Musik entstanden auch neue Bilder durch freie Assoziationen. Dabei stand bisher die klassische Musik im Mittelpunkt. Den Rest des Beitrags lesen »

Auf meinem Schreibtisch stehen die folgenden Zeilen:

Das Wichtigste im Leben finden wir nicht durch intensive Suche, sondern so, wie man etwa eine Muschel am Strand findet. Im Grunde findet es uns. (Jochen Mariss)

Ein Spruch, der mich immer wieder gefangen nimmt! Je nach Lebenssituation oder auch jeweiliger Malerfahrung stimme ich dem Ganzen zu oder setze mein inneres Fragezeichen dahinter. Ich kenne beides: das Suchen und Finden und auch das Finden ohne zu suchen……. Den Rest des Beitrags lesen »

Hier habe ich einige Zitate über Kunst ausgewählt, die mich besonders ansprechen oder beschäftigen. Es kommen auch immer mal neue Sprüche hinzu.

In den Kommentaren von khnemo (seinem ersten und dem dritten) werden auch noch etliche, pfeffrige hinzugefügt:

Also los geht’s:

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht wundern,nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.

( Albert Einstein , Einstein sagt, Piper, S. 216)

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„Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht mehr nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler.“ (Paul Klee)

Hier wird Kunst zur Berufung.

Kunst kann jedoch ganz andere Rollen übernehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Maler Henri Matisse riet seinen Schülern: „Vor allem müssen Sie sich ihre Zunge abschneiden; denn Ihr Entschluss nimmt Ihnen jedes Recht, sich mit irgend etwas anderem als mit ihrem Pinsel auszudrücken.“ (Henri Matisse, Über Kunst) Und doch äußerte Matisse sich immer wieder selbst über Kunst und seine Malerei. Er spiegelt damit das Dilemma, in dem Künstler oft stecken: Zunge ab? – oder sich über die eigene Kunst  äußern? Den Rest des Beitrags lesen »

Endlich. 2009

 

Wir wollen Kunst verstehen. Wir sehen ein Bild und schon arbeitet der Kopf ….. und wir wollen gleich darüber sprechen…… beurteilen, was wir gerade anschauen….. Aber lässt sich Kunst überhaupt verstehen? Den Rest des Beitrags lesen »

Gleich erscheinen hier einige Bilder, die ich in den letzten Jahren in Mischtechnik auf Papier oder Karton gemalt habe.

„Die versunkene Kathedrale“ ist der Titel des ersten Bildes und auch dieser kleinen Bilderfolge.. Er geht auf volkstümliche, oft abgewandelte Geschichten zurück, die man sich z.B. in der Bretagne erzählt hat: eine Stadt mit ihrer Kathedrale versinkt im Meer … Manchmal kann man noch das Läuten ihrer Glocken hören … Einige haben auch erlebt, wie die Kathedrale für einen Augenblick wieder aufgetaucht ist … Den Rest des Beitrags lesen »


Unter dem Titel „Klingende Bildwelten – gemalte Musik“ erschien in der Memminger Zeitung am 24.04.08 ein Artikel der Journalistin  Erika Gäble über meine Ausstellung Licht, Farbe, Klang.

Hier sind einige Zitate daraus:

„Für Petra Pawlofsky sind Musik und Bilder Schwestern.“…

„Der Weg bis zu ihrer zweiten Ausstellung im Antoniersaal …führte sie…hin zu einer Symphonie mit dem Titel ‘Licht, Farbe, Klang’ “ … Den Rest des Beitrags lesen »

Licht, Farbe, Klang,

wen faszinieren diese drei Phänomene nicht? Mit ihnen werden Schwingungen, Wellen, vielleicht auch Stimmungen assoziiert, aber in all ihrer geheimnisvollen Immaterialität sind sie schwer zu fassen. Den Rest des Beitrags lesen »

Neu hier?

Wie wäre es mit einem ersten Rundgang?

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NOW , 2012

In spring/ Im Frühling,1990

Out in the cold, 2012

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