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Wir wollen Kunst verstehen. Wir sehen ein Bild und schon arbeitet der Kopf ….. und wir wollen gleich darüber sprechen…… beurteilen, was wir gerade anschauen….. Aber lässt sich Kunst überhaupt verstehen?

Jeder möchte die Kunst verstehen.

Warum versucht man nicht, die Lieder eines Vogels zu verstehen?

Warum liebt man die Nacht, die Blumen, alles um sich her, ohne es durchaus verstehen zu wollen?

Aber wenn es um ein Bild geht, denken die Leute, sie müssen es verstehen…….

Wenn uns ein Neugieriger, ein Journalist oder ein Kunstliebhaber besucht, erwartet er, wir müssten von vorgefassten Gedanken und Definitionen überströmen, die unsere Kunst erklären oder ihr gar einen lehrhaften Wert geben; das lehne ich ausdrücklich ab.

Über Bilder lässt sich nichts sagen, man liebt sie oder verabscheut sie, aber mit Worten lassen sie sich nicht erklären.

(Picasso, Über Kunst, S.72-73)


Vielleicht doch lieber erst einmal ein Bild auf sich ausgiebig wirken lassen und Psst! – zunächst mal kein Wort ?

Etwas ohne Worte verstehen … das geht ja auch………

Es gilt ja eh:

Das Wesentliche entzieht sich der begrifflichen Formulierung.

(Johannes Itten, Kunst der Farbe, Einleitung, S.11 )


P.S. Auf das Thema “ Kunst verstehen und darüber sprechen“ wurde von einem anderen Gesichtspunkt aus bereits ausführlicher in meinem Artikel Zunge ab eingegangen .

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Hier habe ich einige Zitate über Kunst ausgewählt, die mich besonders ansprechen oder beschäftigen. Es kommen auch immer mal neue Sprüche hinzu.

In den Kommentaren von khnemo (seinem ersten und dem dritten) werden auch noch etliche, pfeffrige hinzugefügt:

Also los geht’s:

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht wundern,nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.

( Albert Einstein , Einstein sagt, Piper, S. 216)


Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.

(Yves Klein, Hannah Weitemeier, KLEIN, Taschen, S.70; …… vor allem aber Ben Gurion zugeschrieben, siehe dazu den dritten Kommentar von khnemo und meine Antwort darauf)


Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht 100 Bilder über dasselbe Thema malen.

(Pablo Picasso, Über Kunst, Diogenes, S.112)


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Farbe hat wie Licht Anspruch, in der Reihe der Elemente eingestuft zu werden – Feuer, Wasser, Luft, Farbe, Licht und Erde

(Rupprecht Geiger, Zitat in der Neuen Nationalgalerie, Berlin, Sommer 2008)


Nie missachte ich einen inneren Rhythmus. Ich hasse es, irgendetwas zu erzwingen ….

Ich weiß, dass der innere Rhythmus für mich wesentlich ist. Ich höre darauf und halte mich daran.

(Lee Krasner, amerikanische Internetseite)


Wir gelangen zu einer heiteren Ruhe durch die Vereinfachung der Ideen und der Form. Der Einklang ist unser einziges Ideal. Die Details stören die Reinheit der Linien, sie schaden der Intensität des Gefühls, wir verzichten auf sie.

(Henri Matisse, Über Kunst, Diogenes, S.92)


Kunst scheint mir vor allem ein Seelenzustand zu sein.

(Marc Chagall, Mein Leben, Hatje, S.113)


Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.

(bekanntes Wort von Paul Klee)


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Kunst ist auch immer ein Diskurs mit der Kunst.

(aus einem Interview mit Magdalena Jetelova, Internetseite)


Kunst ist keine Inspiration, die ich weiß nicht woher kommt, zufällig ihren Weg nimmt und nichts weiter anbietet als das pittoreske Äußere der Dinge. Kunst ist die Logik selbst, vom Genie geschmückt, einem notwendigen Weg folgend und die höchsten Gesetze in sich tragend.

(Yves Klein, Hannah Weitemeier KLEIN, Taschen, S.84)


Das folgende Zitat gibt es in verschiedenen, mehrdeutigen Übersetzungen. Deswegen lasse ich erst einmal das Original zu Worte kommen und übersetze es dann, wie ich es verstehe:

It is something to be able to paint a particular picture, or to carve a statue, and so to make a few objects beautiful; but it is far more glorious to carve and paint the very atmosphere of the day and medium through which we look, which morally we can do. To affect the quality of the day, that is the highest of arts.

(Es bedeutet schon viel, ein bestimmtes Bild zu malen oder eine Statue zu hauen und damit ein paar Dinge zu verschönern; aber es ist viel anerkennenswerter, vor allem die Atmosphäre und das Medium, durch das wir schauen, zu gestalten. Das können wir mit unserer geistigen Haltung. So das Beste aus dem jeweiligen Tag zu machen, das ist die höchste Kunst.)

(Henry David Thoreau, Walden, Penguin Books, S.65)


Niemand fragt danach, ob Beethoven oder Brahms gute oder schlechte Typen waren, man beurteilt sie nach ihrem musikalischen Werk.

(Astor Piazzolla, Erinnerungen, Metro, S.62)

Weißt Du denn, wie hoch-,hochnötig es ist, dass der Kunst ehrliche Leute erhalten bleiben? Ich will nicht behaupten, es gäbe keine, aber Du fühlst selbst, was ich meine, und weißt ebensogut wie ich, dass eine Menge Leute, die malen , großartige Lügner sind … Fast niemand weiß,dass das Geheimnis guter Arbeit zum großen Teil Redlichkeit und ehrliches Gefühl ist.

(Vincent van Gogh, Briefe an seinen Bruder, Anaconda, S.211)


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Der Alltag selbst ist übervoll mit Künsten und mit Kunst. Aus jedem Winkel der Erlebniswelt, von der Bankfiliale bis zur U-Bahn-Werbung, springt dich ein Kunstwerk an. Kunst: das ist Blickfang allerorten.

(Botho Srauß, Neue Nationalgalerie, Berlin, Ausstellung Thomas Demand, Sept.2009 bis Jan. 2010))


Wer mir sagen kann, warum ein Bild schön ist, dem bezahle ich eine Flasche!

( Edgar Degas )


Wollt Ihr die Kunst als Schlafmittel oder als Wegweiser? Entscheidet Euch!

(Dieter Hacker, MMZ , 02.07.09)


Alle Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol.

(Oscar Wilde)

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Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.

(Friedrich Schiller, 2.Brief über die ästhetische  Erziehung des Menschen)


So wird dem Künstler …… vorgeschrieben, was er zu tun und zu lassen, zu fühlen und zu wollen habe, um auf Resonanz rechnen zu können, um „zeitgemäß“ zu sein……. Das wirklich „Zeitgemäße“ erscheint stets anders, als es die Theorie erwartet, denn geschichtliche Erkennnis und das Schaffen von etwas Neuem aus dem Unbewussten der Gegenwart heraus sind zwei prinzipiell verschiedene Akte ………

(Wilhelm Furtwängler, Gespräche über Musik, S.81)


Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen.

(Meret Oppenheim,  in Uta Grosenick, Women Artists, S.256)


Ich bringe das, was ich das Organische nenne, mit dem, was ich das Abstrakte nenne, zusammen.

(Lee Krasner, in Uta Grosenick, Women Artists, S. 178)


Mich interessiert die Seele eines Objekts, nicht das Maschinelle daran.

(Rebecca Horn, ibid. S.156)


Ich finde es wichtig, die Aufmerksamkeit auf das Denken und Machen und was sich dazwischen abspielt zu lenken, auf das Leichte und das Schwere, auf die Energie, die zwischen den beiden Polen oszilliert und unser Denken und Leben bestimmt, auf die überall verborgene Energie.

(Magdalena Jetelova, ibid. S.163)


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„Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht mehr nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer, ich weiß das. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin Maler.“ (Paul Klee)

Hier wird Kunst zur Berufung.

Kunst kann jedoch ganz andere Rollen übernehmen.

Gerne würde ich erfahren, welche Rolle die Kunst – ob nun Malerei, Musik, Poesie, Theater, Tanz, Literatur – im Leben anderer spielt.

Ist sie notwendiger Bestandteil, schmückendes Beiwerk oder nur fünftes Rad am Wagen?

Macht sie den Alltag erträglicher? Erleichtert sie, sorgt für  Entspannung oder verbessert sie gar die eigene Gesundheit?

Bietet sie die Möglichkeit, sich frei auszudrücken, zu provozieren oder wach zu rütteln etc, etc … ?

Vielleicht kommt sie jedoch in manchem Leben gar nicht vor?

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Gartenvernissage

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(Gartenvernissage 2006, Foto privat)

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04.02.09

Vorgestern hat Bundespräsident Horst Köhler in seiner Rede bei der Übernahme der Ehrenpräsidentschaft des Deutschen Künstlerbundes seine Antwort auf die Frage nach der Rolle der Kunst gegeben. Hier ein Auszug:

Kunst existiert, seitdem es menschliches Denken, seitdem es menschliches Bewusstsein gibt. Kunst gehört also von jeher zum menschlichen Leben untrennbar dazu. Und dies, obwohl es sich bei der Kunst – ich zitiere aus dem Lexikon – „um Verrichtungen oder Darstellungen handelt, die keinen unmittelbaren Nutzen zur Lebenserhaltung erkennen lassen“. Kunst – ein Luxus? Offensichtlich nicht! Kunst entspringt einem grundlegenden Bedürfnis des Menschen, sich auch mit den Dingen zu befassen, die sich eben nicht mit dem Maßstab des unmittelbar Nutzbringenden messen lassen. Oder, um es mit anderen Worten Loriots auszudrücken: Ein Leben ohne Kunst ist vielleicht möglich, aber nur halb so schön.“

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07.09.09

Hermann Hesse äußert sich im folgenden Zitat ebenfalls über die Rolle der Kunst in unserem Leben:

Letzten Endes muss alle Kunst ihre Daseinsberechtigung daran erweisen, dass sie nicht nur Vergnügen macht, sondern auch direkt ins Leben wirkt, als Trost, als Klärung, als Mahnung, als Hilfe und Stärkung beim Bestehen des Lebens und beim Überwinden des Schweren.

(aus der Ausstellung in zimmer mittendrin, Foto 2009, von khnemo)


Es ist üblich, dass sich ein Kunstkritiker über einen Maler und dessen Kunst äußert. Es ist aber immer wieder umstritten, ob der Künstler selbst das Wort über sich und seine Kunst ergreifen sollte. Der Maler Henri Matisse riet seinen Schülern: „Vor allem müssen Sie sich ihre Zunge abschneiden; denn Ihr Entschluss nimmt Ihnen jedes Recht, sich mit irgend etwas anderem als mit ihrem Pinsel auszudrücken.“ (Henri Matisse, Über Kunst)

Und doch äußerte Matisse sich immer wieder selbst über Kunst und seine Malerei. Er spiegelt damit das Dilemma, in dem Künstler oft stecken: Zunge ab? – oder sich über die eigene Kunst äußern?

Diese Frage beschäftigt auch mich immer wieder …

1. Ein Beispiel: „Ansichtssache“

Auf dem Poster zu meiner ersten Ausstellung im Antoniersaal Memmingen war mein Bild „Ansichtssache“ zu sehen. Hier ist es:

ansichtssache-2005

Was ist darauf zu sehen??

Die meisten Betrachter erkannten vor allem Palmen …

Es wäre interessant zu wissen, wie viele überhaupt etwas anderes als Palmen darauf gesehen haben …

Die Malerin Georgia O’Keeffe sagt: „In der Stadt hasten die meisten Menschen vorbei, sie haben keine Zeit, sich eine Blume anzusehen. Ich möchte, dass sie sie sehen, ob sie wollen oder nicht.“ (Women Artists, Taschen) Wer hat wohl mehr gesehen?

Dies ist nämlich ein Bild, das in das Thema der Ausstellung einführen sollte. Es erschließt sich erst bei näherem Hinsehen, beim „da sein“. Es ist ein Kippbild, das verschieden gesehen werden kann. Erst wenn man ihm seine ganze Aufmerksamkeit schenkt, sieht man die Gesichter oder die Menschen und Tiere, die sich ebenfalls darauf befinden, die „da sind“. Jedenfalls habe ich mehrmals mitbekommen, wie erst allmählich der Groschen gefallen ist.

Trotz der Gefahr, die im Zerreden der eigenen Bilder lauert, hatte ich mich entschieden, Einführungen in die Ausstellung anzubieten. Das Bild „Ansichtssache“ war dabei gleich das erste Bild, das ich mit den Besuchern „erarbeitete“. Viele von ihnen hatten nicht viel mehr als Palmen bemerkt. Die meisten von ihnen schauten sich daraufhin auch die folgenden Bilder ganz konzentriert an … Das Interesse der Leute zeigte, dass sie offen, ja dankbar für Erklärungen sind, und es kamen auch mehr als ich zu erwarten gewagt hätte!

Und was heißt das nun allgemein?

Einerseits steht da die Überzeugung, dass ein Bild selbst am besten und klarsten für sich sprechen kann. Es muss eigentlich nichts mehr gesagt werden … Andererseits sehen die Besucher so viel mehr, wenn sie ein wenig in die neue Bilderwelt vor ihnen geführt werden. Die Neugier und das Interesse werden auch dadurch verstärkt, dass der Maler selbst etwas zu seinem Werk sagt. Authentizität lässt sich spüren und ist meist ein Faszinosum … Zusätzlich erfährt der Maler auch noch von den Besuchern einiges über die Wirkung und Deutung seiner Bilder. Dass dabei nicht zu viel gesagt wird , ist ein Übungsfeld und eine ständige Gratwanderung.

*

2. Worin liegt dann das Problem?

Also auf geht’s, sprecht über Eure Bilder!?

So einfach ist das nicht beantwortet. Da gibt es einiges dagegen einzuwenden. Hier sind ein paar Bedenken:

Die Bilder sind bekanntlich die beste Sprache eines Malers. Ein Bild sagt nun mal mehr als 1000 Worte. Warum also auf eine Aussage zurückgreifen, die nie so umfassend sein kann wie ein Bild? Und warum sich noch mit Formulierungen plagen, wenn durch das Malen schon alles gesagt ist ?

Außerdem weiß auch der Maler nicht alles über die unbewussten Inhalte seiner Bildwelten. Eine Möglichkeit der Kunst ist es ja gerade, dass sie aus dem Unbewussten zum Unbewussten des Betrachters spricht. So kann etwas mitgeteilt, aufgenommen, verarbeitet und sogar geheilt werden, was gar nicht bis zum manchmal schmerzhaften Bewusstsein dringen muss.

Es besteht auch die große Gefahr, etwas zu zerreden und ihm das Geheimnis zu entreißen, das ebenfalls wesentlich für Kunstwerke ist. Sicher kann man der Überzeugung sein, dass etwas Geheimnisvolles nie ganz ergründet werden wird und letztendlich ein Geheimnis bleibt, aber dafür geben sich zu viele Betrachter mit einer oberflächlichen Aussage zufrieden. Mehr wollen sie gar nicht wissen. Die Aura des Rätselhaften verfliegt eben leicht … Ganz besonders in der Schublade! Denn Besprochenes, Eingeordnetes kann man dort gut ablegen … Und auch dem Maler droht diese wohlgeordnete Schublade der Beurteilungen! Warum sich also freiwillig aufs Glatteis begeben?

Vor allem aber ist ja die Auseinandersetzung des Betrachters mit einem Kunstwerk ebenfalls ein kreativer Akt, den es zu fördern gilt. Hier kann er Eigenes finden, kann seinen eigenen Weg durch Bilderwelten gehen und selbst Neues entdecken. Andererseits können Betrachter manchmal rein gar nichts mit einem Bild anfangen und ein paar Worte bringen sie auf eine Spur, der sie mit Begeisterung nachgehen. Andernfalls hätten sie den Ausstellungsraum schon längst verlassen …

So kehren wir wieder zum Anfang zurück: wir befinden uns hier auf einer Gratwanderung. Manchmal kann ein Wort zu viel sein, manchmal aber ist eins nötig … Es liegt eben im Ermessen des Künstlers, wie er sich entscheidet und ob er zu seinen Bildern eine Aussage macht oder dies strikt ablehnt.

Vielleicht verstehen wir jetzt ein wenig besser, dass es da ein Problem gibt und warum die einen jede Äußerung ablehnen, die anderen gerne Auskunft geben und ein und derselbe Künstler je nach Situation ganz anders reagiert.

Nicht immer ist eben Reden Silber und Schweigen Gold! Ich nehme mir jedenfalls die Freiheit, je nach Situation unterschiedlich zu reagieren, auch wenn es mal daneben geht.

Welche der hier angeführten Argumente ebenfalls für den Kunstkritiker und auch ganz allgemein für den Betrachter gelten, kann der Leser, der bis hierher gekommen ist, sicher selbst herausfinden.

What my blog is about

Welcome! This blog is about my art. You can learn something about my painting experiences in "Malen" and about its topics (such as life, sound and music) in "Bildthemen". In "Bildergalerie" and "Kleine Bildershow" and on some other pages you can see some of my more recent paintings, whereas some of my past watercolours are shown in
"Frühere Aquarelle".
Moreover, I look back at my personal exhibitions in
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