Lebensspuren 3/Life’s marks 3

Lebensspuren1bweb

Gerade jetzt zur Zeit des Frühlings beschäftigt mich wieder das Werden und Vergehen in der Natur:

In meiner Serie Lebensspuren habe ich nun zwei frühere Selbsportraits herausgeholt und digital verfremdet. Lang ist’s her …Ich glaube, ihr würdet mich nicht mehr erkennen…

(Mit einem Klick auf die folgende digitale Kunst sieht man alles  größer und schöner auf Schwarz)

*******

Just now at springtime the growth and decay in nature are in my thoughts…

In my series Life’s marks I have chosen 2 self-portraits from long ago and changed them digitally. I think you wouldn’t recognize me  any longer …

(With a click on the following photos and digital art you can see everything  bigger and more beautiful on black)

 

 

Hier findet ihr Lebenspuren 1 und Lebenspuren 2

Here you can find Life’s marks 1 and Life’s marks 2

 

10 Gedanken zu „Lebensspuren 3/Life’s marks 3

  1. Random Randomsen

    Vor allem das zweite Selbstportrait, in dem uns ja das schöne Titelbild wieder begegnet, spricht mich ganz besonders an. Subspontan fallen mir ‚zwei‘ Deutungen ein.
    Die Natur zeigt den sensiblen Betrachtern ihr menschliches Gesicht – die Einheit des Seins wird erkannt.
    Oder das Bild zeigt einen Menschen, der mit der Natur eins ist. Die digitale Verfremdung zeigt einen Zustand, wie er vor / nach der Entfremdung zwischen Mensch und Natur war bzw. sein wird.

    Gefällt 1 Person

    Antwort
    1. PPawlo Autor

      Lieber Random, ich freue mich, wieder solch ein tiefsinniges,anregendes Feedback von dir zu bekommen! Auch noch ein so „subspontanes“;)! Es gefällt mir sehr!
      Ich möchte es einfach so stehen und wirken lassen.
      Herzlichen Dank dafür!
      Und ein schönes Wochenende!

      Gefällt 1 Person

      Antwort
          1. Random Randomsen

            Urheberrechte sind in der Sprache eh nicht relevant. Sprache muss Allgemeingut sein, damit sie funktioniert. ‚Postspontan‘ ist auch ein sehr treffender Ausdruck, der sich leicht erschließt. Ich denke, dass beide Ausdrücke in einem gepflegten Wortschatz ihren Platz haben können. ‚Postspontan‘ würde dabei eher den Zeitfaktor betonen – Spontan ist eigentlich bereits vorbei, wirkt aber noch nach. ‚Subspontan‘ würde den Vorgang eher räumlich beschreiben – Man hat die Oberfläche des Spontanen verlassen und ist bereits etwas tiefer getaucht (vergleichbar mit ’submarin‘).

            Gefällt 1 Person

            Antwort
  2. Pingback: Dienstag, den 29. März 2016 | Kulturnews

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s