Kinderrechte/ Children’s rights*

Summary below

(Dies ist der 4. Beitrag des Projektes Kinder im Aufwind., eine zusammenhängende Reihe von Beiträgen, die  Gedankenanstöße und Anregungen bieten soll,  sich eingehender mit der Frage zu beschäftigen, wie Kinder mit den Problemen unserer Zeit kraftvoll und zuversichtlich umgehen können. Wollt Ihr, Künstler, Kreative und Blogger dabei mitmachen? Ich würde mich sehr darüber freuen! Zusammen bringen wir einfach mehr zustande! Die Liste derer, die bereits Beiträge dazu veröffentlicht haben, findet Ihr unter dem Artikel )

Kinder haben Rechte z.B. die Rechte, sich kindgerecht zu entwickeln, gut versorgt zu werden, der Schutz vor Gewalt und das Recht auf Mitbestimmung. Es ist hilfreich für die Kinder, auch die folgenden zu kennen. Würdet Ihr noch welche hinzufügen?

*******

Children have got rights e.g. the right of child- friendly development,  being well cared for, the protection against violence and the right of self-determination. You can read the official rights here. It’s  a great help for children to know the following ones, too. Would you like to add any?

Und weiter:

Kinderrechte zumD 5web.png

Ich habe mich von Texten auf Postern des Kinderschutzbundes inspirieren lassen. Die üblichen Kinderrechte findet Ihr hier  und auf weiteren Internetseiten.

Summary

(of the texts in the boxes)

    Take my feelings seriously. / I’m allowed to cry. / My body belongs to me.
    Don’t hurt me / I needn’t talk with strangers /I have the right to say what I think.
      Calling for or fetching help is no sneaking. / No means No. / Don’t frighten me.

I can inform people about bad secrets.

*******

Bisherige Beiträge des Projekts

Macht doch auch mit!

Die Hinweise  dazu findet Ihr im ersten Beitrag der Reihe –Inzwischen gibt es die Seite  Fundgrube für das Projekt “Kinder im Aufwind” ,eine thematisch gegliederte Inhaltsangabe des Projekts-)

Eigene Beiträge/ my own articles

Kinder im Aufwind (Einführung)

Liebevolle Wegbegleiter

Von Zeitdruck, Hektik und Ruhe

Kinderrechte

Die Widerstandskraft stärken 1

Die Widerstandskraft stärken/Strengthening resilience 2*

Generationenreigen/ Round Dance of Generations*

Malen, Singen, Rhythmus: unbedingt!*

Die Kraft in der Ruhe/ Strength in calm 1

Die Kraft in der Ruhe/Strength in calm 2

Geborgen? In security?*

Geborgen?/In security ?2

Gemeinsam stark

Und wie sag ich’s nun meinem Kind?*

Wie die Angst vergeht / How fear disappears*

Weitere Beiträge/ Further articles

Sylvia Kling

Kinder erfahren und Eltern sprechen

Schlüsselerlebnis

Unverbraucht

Ballade für Marie 

Random Randomsen

Die Kinderwelt ist Klang

Pity the child

Liebeserklärung

Eternity in progress

Lebensläufe

Tomine &Tyler

Anne-Marit

3 Buchbesprechungen:

Ausgegrenzt und Ausgebeutet in Zusammenarbeit mit Amnesty Intenational

Punkte

Reiner Engelmann: Schlaglicht – Zur Lebenssituation von Kindern hier und anderswo

Ulrike Sokul

2 Buchbesprechungen:

Henriettes Heim für schüchterne und ängstliche Katzen

Titus und der verwunschene Wald

Mitzi Irsaj Kinder im Aufwind – ein Projekt von Petra Pawlofsky und ein kleiner Beitrag von mir

vro jongliert Kinder sind keine Prüfung

31 Gedanken zu „Kinderrechte/ Children’s rights*

  1. Pingback: Rainer Engelmann: Kinder: ausgegrenzt und ausgebeutet: In Zusammenarbeit mit Amnesty International |

  2. Sylvia Kling

    Liebe Petra,
    völlig fasziniert las ich gerade Deinen Beitrag. Wie wunderschön und tiefgehend – aber auch höchst informativ – hast Du diesen Beitrag gestaltet! Ich kann dem nichts mehr hinzufügen. Auf Facebook teile ich Dein Projekt und Deine Beiträge auch und habe zur Beteiligung aufgerufen. Bei „GEGEN DAS VERGESSEN“ haben sich einige beteiligt, die nicht als BloggerInnen unterwegs waren und das hat gut funktioniert. Bist Du damit einverstanden?

    Ganz herzliche Grüße in einen wunderschönen Tag (Mail folgt),

    Sylvia

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    1. PPawlo Autor

      Liebe Sylvia, hab herzlichen Dank für dein positives Feedback. Du weißt ja, dass ich kein Facebookmitglied bin und das auch nicht werden möchte…So kann ich nicht sehen, was sich da bei Facebook tut… Wie soll das dann mit dem Verlinken klappen??
      Wie teilst du denn meine Beiträge? Kannst du sie einfach dort rebloggen? Davon habe ich keine Ahnung und ich dachte bisher, das kann man nur innerhalb von WordPress.Also wohl fühle ich mich dabei nicht! Ich muss noch mehr darüber wissen, wie das gehen soll. Zwar lesen dann mehr Leute die Beiträge, aber du fehlst dann hier z.B. in den Kommentaren oder möglichen Diskussionen…Fragen über Fragen…???? Kannst du mir mehr Infos schicken, wie das Ganze vor sich gehen soll? Herzlich, Petra

      Gefällt 1 Person

      Antwort
      1. Sylvia Kling

        Liebe Petra,
        die Beiträge werden dort geteilt über den Teilen-Button oder der Link wird kopiert und in Facebook eingesetzt.

        Bei „GEGEN DAS VERGESSEN“ haben interessierte User einen Beitrag geschrieben, ich habe ihn mit einigen Informationen zum Beitragsverfasser auf MEINER WordPress-Seite gebracht und mit DIESEM Beitrag wird dann natürlich auch die Verlinkung vorgenommen. Es ist gar nicht schwer.
        Schau mal bitte, wie das hier war:

        https://sckling.wordpress.com/2016/02/19/70-jahre-frieden-zu-lang-fuer-die-deutschen/ – Ein Beitrag von Martin Schauerte (kein Blogger – daher steht sein Beitrag auf meiner Seite)

        oder hier (dies ist Anne-Marit, die nun auch einen Blog auf WordPress hat 🙂 ):

        https://sckling.wordpress.com/2016/04/28/ich-bin-in-sehnsucht-eingehuellt-gegen-das-vergessen/

        Warum sollte ich in den Kommentaren oder Diskussionen denn fehlen? Das verstehe ich gerade gar nicht, denn ich bin hier ganz normal da.
        Zum besseren Verständnis:
        Nach einem Jahr konsequenter „Arbeit“ habe ich auch auf Facebook eine gute Leserschaft mit guten Autoren und Künstlern, die immer wieder an interessanten und wichtigen Themen interessiert sind. Inzwischen sind wir wahrlich eine gute Runde – ich kann mich nicht beklagen.
        Aber wenn Du Dich nicht wohl damit fühlst, machen wir das nicht – keine Frage! Jedem soll es gut gehen und es soll weder Zwang noch Zweifel hinderlich sein.

        Sei herzlich gegrüßt und eine liebe Umarmung,

        Sylvia

        Gefällt 1 Person

        Antwort
          1. PPawlo Autor

            Liebe Sylvia,

            ich hab mich mal umgehört und möchte dir eine angenehmere Möglichkeit für mich vorschlagen.Du hättest auch nicht mehr Arbeit, denke ich mal:Ich würde dich bitten, meinen Artikeln, die du reblogst, die Publikumsoption „öffentlich“ zu geben. (Siehe: https://m.facebook.com/help/community/question/?id=785950371433694
            Du weißt sicher: In den Publikumsoptionen kannst du ja auch „Öffentlich“ wählen: Dann kann jeder Internetnutzer den Beitrag sehen, egal ob Facebook-Mitglied oder nicht.
            oder eine andere Möglichkeit, indem man „alle“ wählt:
            https://de-de.facebook.com/help/459934584025324/
            Wenn das die Leute, die einen Artikel zum Projekt beisteuern wollen, ebenfalls tun, kann man sie wohl auch ganz normal verlinken, so dass sie einfach auch auf die Liste der anderen Beitragenden gesetzt werden.
            Das fände ich super! Was hältst du davon? Ich glaube, du hast nicht mehr Arbeit und mir erspart das dann weitere Mühen wie die Vorstellung der Beitragenden.
            Wenn ich befürchtete, du würdest hier auf meiner Seite weniger teilnehmen, dann weil mit mehreren Accounts die Zeit auch knapper wird.
            Na, da bin ich jetzt gespannt!
            Mit lieben Grüßen und Wünschen für einen schönen Tag, Petra

            Gefällt 1 Person

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  3. Random Randomsen

    Beeindruckend zusammengestellt und wunderbar gestaltet. 🙂 Mir fallen weder spontan noch post-spontan wesentliche Ergänzungen ein. Auch deshalb, weil ja die hier dargestellten Rechte viele Facetten haben und sich zahlreiche Aspekte diesen Hauptpunkten zuordnen lassen.
    Was ich hier nochmals speziell erwähnen möchte (und was in anderen Aufwind-Beiträgen auch bereits deutlich zum Ausdruck gekommen ist), sind unsere Möglichkeiten, wie wir diesen zunächst theoretischen Rechten auch zur praktischen Durchsetzung verhelfen können. Beispielsweise durch unser Konsumverhalten. Oder indem man eben nicht wegschaut, wenn Kinderrechte nachweislich verletzt werden.

    Gefällt 3 Personen

    Antwort
    1. PPawlo Autor

      Es freut mich sehr, wenn dir die Gestaltung und Zusammenstellung gefallen. Ja, Du hast Recht, es ist wichtig, dass wir Erwachsenen uns immer wieder für die Rechte der Kinder stark machen, so wie du ja Beispiele anführst. Wir kommen ja alle irgendwie immer auch mit Kindern zusammen. Allein schon die Sätze „Hilferufen oder Hilfesuchen ist kein Petzen“ oder „Schlechte Geheimnisse kann man verraten“ können bewusstseinerweiternde Aussagen oder Gedanken-und Verhaltensanstöße sein. Herzlichen Dank ! 😉

      Gefällt 2 Personen

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      1. Random Randomsen

        Über dieses Thema bin ich auch deshalb sehr froh, weil es deutlich macht, wie weit oberflächliche Wahrnehmung und Wirklichkeit auseinander liegen. Irgendwie denkt man ja: Das ist doch selbstverständlich. Aber wenn man der Sache nur ein wenig nachgeht, merkt man bald: Diese Selbstverständlichkeit ist leider viel zu oft ohne ihren wichtigsten Weggefährten, die Wirklichkeit, unterwegs.
        Kommt noch hinzu, dass das Thema Kinderrechte immer und immer wieder ein richtiggehendes Minenfeld ist. Etwa, wenn man einen Verdacht auf Kindesmisshandlung der Behörde meldet. Das ist ja eine ganz schwerwiegende Angelegenheit. Was, wen man doch nur Gespenster gesehen hat? Und was, wenn man – aus falscher Scheu – nichts tut, obwohl es dringendst notwendig wäre? Oder auch die Sache mit dem Konsum. Wie bespricht man das wichtige Thema des Konsumverhaltens (und dessen Auswirkungen auf Menschenrechte allgemein und Rechte der Kinder im Besonderen) mit Kindern, ohne dabei Schuldgefühle zu wecken?

        Gefällt 2 Personen

        Antwort
  4. PPawlo Autor

    Ja, da stimme ich dir zu, dass das im Einzelfall dann doch schwierig zu lösen sein kann. Ich muss mir da selbst an die Nase greifen, weil einmal zu viel vielleicht doch besser ist als einmal zu wenig…Es gibt eben auch viele mehrdeutige Situationen, die klare Entscheidungen so auf die Schnelle fast unmöglich machen… Gott sei Dank, auch ganz eindeutige, wo man helfen kann, z.B. wenn ein Kind im Supermarkt verstört seine Mutter sucht…Ich habe erlebt, dass das nicht mal selbstverständlich ist…Statt „100%ig“ finde ich für die Gewissenhaften „So ungefähr“ einen guten, beruhigenden Leitsatz. Es muss und kann nicht alles bestens ablaufen. Damit kann man sogar schaden, z.B. die eigenen Kinder zu Außenseitern machen.
    Flickr Special Thanks
    Und nun Trara! bekommst du den ersten PPawloAward wegen deiner vielen (dies ist der 101.) Kommentare auf da sein im Netz. Die sind nicht nur „so ungefähr“, sondern mit viel Esprit, anregend, spannend und oft mit dem unverwechselbaren Randomhumor !
    Da sag ich doch noch mal Dankeschön! 🙂

    Gefällt 2 Personen

    Antwort
    1. Random Randomsen

      Absolut. Wenn man nur schon in eindeutigen Situationen konsequent reagiert, ist schon viel gewonnen. Das muss man allerdings, wie vieles andere im Leben, üben. Denn eine Ausrede findet sich fast immer (diese Biester sind sehr diensteifrig).
      Wow, herzlichen Dank für den Award! Mir war diese Anzahl gar nicht bewusst. Das hat sich so, Schritt für Schritt, ergeben. Deine Wertschätzung freut mich sehr. Gerne werde ich weiterhin kommentatorisch da sein – wofern mich nicht Tod oder Teufel daran hindern. 🙂

      Gefällt 2 Personen

      Antwort
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    1. PPawlo Autor

      Hallo Sylvia, diese Frage habe ich jetzt erst im Spamordner gefunden. Sonst habe ich hier keinen weiteren Kommentar bekommen. Du hast mir aber mal in einer Mail geschrieben, dass du meinen Vorschlag umsetzen würdest, wenn du wieder mehr Zeit hast. Herzlich, Petra

      Gefällt 1 Person

      Antwort
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