Die Kraft in der Ruhe/ Strength in calm 1*

(Ich widme diese Reihe den „Kindern im Aufwind„; denn Erwachsene und Kinder stecken sich gegenseitig mit dieser kraftvollen Ruhe an. Wusstet Ihr schon, dass es inzwischen die Seite  Fundgrube für das Projekt “Kinder im Aufwind” (eine thematisch gegliederte Inhaltsangabe des Projekts)  gibt?))

„In der Ruhe liegt die Kraft„.  Dieses Sprichwort, das möglicherweise von Konfuzius stammt, kennt wohl jeder von uns. Aber es beherzigen?  Schwer…

In der Ruhe liegt die Kraft.jpg

Früher malte ich gerne Portraits. Jetzt erinnern mich einige von ihnen an diese Weisheit…Hier ist mein erstes Bild, das ich Euch davon zeigen möchte. Es ist leicht digital bearbeitet und nun verdient es diesen Titel noch mehr, finde ich …

Unten seht Ihr dazu das Original.

Und da diese Ruhe sowohl Eltern wie Kinder stark und „aufwindig“ macht und es sich hier um ein Kind handelt, füge ich es  zum Projekt  Kinder im Aufwind hinzu.

Einen weiteren Beitrag zu diesem Thema findet ihr in Kinderszenen von Random Randomsen.

*****

Strength lies in calm„. This proverb, possibly from Konfuzius, is well-known among us. But living it? Difficult…

A long time ago I used to paint portraits. Some of them remind me of this wisdom now.Here’s my first painting I want to show you from them. It’s slightly transformed digitally and now it deserves the title even more, I think…

Here’s the original:

And as it’s a child and this strength is important and „upwind“ for children and grown-ups alike,  I’ll link this article to Children Upwind again.

In der Ruhe liegt die Kraft 1web, 80er.jpg

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56 Gedanken zu „Die Kraft in der Ruhe/ Strength in calm 1*

  1. PPawlo Autor

    Danke! Schön, Deine Reaktion auf die beiden Bilder zu erfahren! Das ist immer wieder spannend für mich! Ich kann Deinen Eindruck gut nachvollziehen.
    Und spürst Du größere innere Ruhe, Präsenz und Gelassenheit bei der digitalen Variation? Und sanfte Unsicherheit im Lächeln des Originals?? Das kann wohl ganz anders rüberkommen…
    Herzlich, Petra

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  2. Random Randomsen

    Faszinierend, wie hier ein völlig neuer Ausdruck/Eindruck entsteht. 🙂 Während im ursprünglichen Bild der Blick halb auswärts gerichtet wirkt, drückt die Bearbeitung Einkehr aus. Das Original zeigt etwas, das ich als zwischen-Tür-und-Angel Blick bezeichnen möchte. Teilweise ist die Aufmerksamkeit auf die Außenwelt gerichtet. Und doch sind die inneren Bilder, die auch ihren Teil der Aufmerksamkeit beanspruchen, förmlich spürbar. Bei der Bearbeitung wirkt die portraitierte Frau deutlich in sich gekehrt und trotzdem (oder deshalb?) mehr „da“.

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    1. PPawlo Autor

      Hab wieder herzlichen Dank für deine feinsinnige Interpretation! 🙂 Ich sehe das genau so!
      Der „Tür -und- Angel Blick “ (toller Ausdruck!) im ersten weicht einem stärkeren “ In sich selbst Ruhen“ und so war das auch geplant…Interessant, dass Du eine Frau darin siehst! Damals habe ich von einem Kalenderblatt einen Jungen als Studie abgemalt, der einem Mädchen zum Verwechseln ähnlich sah. Mich interessierte damals vor allem die hockende Haltung (was mich nun wieder an das „Kleine Mädchen erinnert“). Liebe Grüße für einen schönen Tag!

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      1. Random Randomsen

        🙂
        Das kann ich halt einfach nicht lassen – besondere „Dinge“ verlangen nach speziellen Ausdrücken. 🙂
        Ja, auf mich wirkt die persönliche Ausstrahlung eindeutig feminin und erwachsen. Bei der Bearbeitung noch mehr, als im Original. Im Vergleich wirkt es, als wäre die Person irgendwie reifer geworden.
        Auch dir einen wunderschönen Tag. 🙂

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        1. PPawlo Autor

          Also, bei „androgyn“ bin ich dabei 🙂 . Aber okay, jeder hat andere Assoziationen und ein „Mädchen“ würde für mich auch passen… Und das Alter lässt sich ja auch nicht immer schätzen! 🙂 Jedenfalls ist es interessant, zu erfahren, was für verschiedene Eindrücke ein Bild hinterlässt!
          Na, immerhin kommt mir die Person ( 🙂 ) in der Variation auch reifer vor …Schön, dass Du noch einmal vorbeigeschaut hast! Danke!

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          1. Random Randomsen

            Man bringt ja ein Bild – teils bewusst, teils unbewusst – immer mit bereits Gesehenem in Verbindung. Die Assoziationen haben also auch mit der persönlichen Vorgeschichte der Betrachter zu tun, ohne dass das Bild etwas dafür kann. Aber das Wesentliche – die spürbare Veränderung des Ausdrucks vom Original zur Bearbeitung – wird ja davon nicht tangiert. 🙂

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            1. PPawlo Autor

              Ja, Assoziationen hängen mit dem jeweiligen Erlebten zusammen.
              Aber auch das Alter kann ausschlaggebend sein. So ist für mich der Gedanke „so unheimlich jung“ ein ganz neuer geworden. Habe ich früher nie gedacht.Oder gesellschaftliche Leitbilder… Ich habe mich einmal dabei ertappt, das Bild einer Person gedanklich mit „oh, ein netter junger Mann“ zu kommentieren nur um dann festzustellen, nein, das ist ja eine ältere Frau! So etwas spricht Bände! Zumal ich ja oft glaube, von solchen Clichés frei zu sein…. Es gibt sicher noch viele andere Faktoren….
              Hauptsache, die größere innere Ruhe kommt hier rüber ! 🙂 Guten Morgen und einen erfreulichen Tag!

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              1. Random Randomsen

                Ganz interessant ist in diesem Zusammenhang ja auch, wie sich der Strom der Assoziationen verändern kann, sobald die bewusste Denkarbeit einsetzt. Zunächst fließen sie frei. Dann lösen sie Gedanken aus. Und durch diese Gedanken werden sie gleichsam kanalisiert. Und das geschieht sehr rasch. Die ganz ursprünglichen Assoziationen wären bestimmt sehr aufschlussreich – allerdings sind sie oft sehr flüchtig.
                Ich wünsche dir einen Eindrucks-vollen Tag. 🙂

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                1. PPawlo Autor

                  Irgendwann haben wir schon mal Ähnliches diskutiert… Ich erinnere mich noch an „subspontan“ und „postspontan“ 🙂 Privat unter Freunden wäre der spontane Eindruck faszinierend. Dagegen ist bewusste Denkarbeit öffentlich auf einem Blog passend im Gepäck,, meine ich . 🙂
                  Damit sind wir bei „Bester Meinung“ . Ich komm da noch mal hin. Kann sein, dass ich’s heute nicht mehr schaffe. Liebe Grüße, Petra

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                  1. Random Randomsen

                    Ja, einige Facetten des Themas haben wir bereits tangiert. Und es ist letztlich wohl unerschöpflich. Für einen öffentlichen Netzplatz wie einen Blog gehört eine gewisse Denkarbeit, finde ich, schon dazu. Und für mich ist es dabei auch wichtig, dass die Melodie des Denkmusters durch nicht-intellektuelle Aspekte sozusagen harmonisiert wird.
                    Die „beste Meinung“ hat ja keine Eile. Durch Hetze und Stress wird sie ja definitiv nicht besser. 😉

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  3. karlswortbilder

    genau, was natürlich meiner Meinung nach auch mit der Farbgebung zusammenhängt, habe mich mit verschiedenen Farbverläufen gespielt, interessante Ergebnisse.
    nur durch verändern der Farben bis hin zur totalen Traurigkeit.
    Sende dir eine Mail, mit einem Beispiel
    lg
    karl

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    1. PPawlo Autor

      Herzlichen Dank für Deine Mail mit dem verwandelten Bild.
      Ja, ein Bild kann sich wie auf Deinem durch Kleinigkeiten total ändern, wobei Farben eine große Rolle spielen. Hier habe ich allerdings das Gesicht weicher gemacht und vor allem die Augenpartie und den Mundbereich stark verändert.
      Du brauchst Dich nur auf meinen letzten Beiträgen umzusehen: Farbveränderungen in
      „Widerstandskräfte stärken 1“ und „Von Zeitdruck,Hektik und Ruhe“, auch im „Generationsreigen“…Im Beitrag „Zerlumptes Grau und Ozeanblau“ kannst Du auch Veränderungen in Gesicht, Haltung und Alter verfolgen. Das fasziniert mich sehr! Das setze ich auch immer wieder ganz bewusst ein! Liebe Grüße zurück, Petra

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  12. hannesmarxen

    Ich muss mich meinen Vorkommentatoren anschließen, das Gesicht macht im bearbeiteten Bild einen absolut anderen Eindruck.
    Das ganze Bild wirkt auf mich erdrückender, der Farbverlauf ins Dunkle nach oben hin lässt den Raum kleiner wirken und das Mädchen scheint eher eingeschränkt in Raum und geistiger Freiheit, wohingegen das „graue“ Mädchen frei in ihren Gedanken ist und weniger in sich gekehrt. Sogar die Körperhaltung wirkt offener.
    Erstaunlich, was diese „minimale“ Nachbearbeitung bewirkt.

    Liebe Grüße ausm Norden 🙂

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  13. PPawlo Autor

    Da kommen in Deinem Kommentar noch einmal ganz neue Aspekte hinzu! 🙂 Wenn Du das zweite Bild in der geistigen Freiheit eingeschränkter erlebst, finde ich das spannend! Für mich ist auf dem überarbeiteten Bild eher eine Person, die aus ihrer inneren Stärke noch mehr in sich selbst ruht. Das hat für mich mitdem Inneren und der Intelligenz des Herzens zu tun…So wäre es kein Widerspruch, wenn die erste Person auf Dich extrovertierter, offener und freier in ihren Gedanken wirkt. Wenn die zweite Person erdrückender und eingeschränkter für Dich ist, kann das auch damit zu tun haben. Der Weg zur inneren Ruhe ist ja auch nicht unbedingt leicht, macht auch etwas Angst oder das ist gar kein Ziel…
    Ja klar, die Frage des Lichts… Ich habe sie absichtlich trotz ähnlicher Gedanken so gelöst…
    Für mich ist es schön, von den verschiedenen Eindrücken der Betrachterzu zu erfahren, auch wenn sie ganz andere als meine sind. Herzlichen Dank dafür und Danke überhaupt, dass Du immer wieder Dein Interesse an meinem Blog zeigst! Herzlich, Petra

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    1. PPawlo Autor

      Hallo, lieber Karl,
      Ja, ich schau nicht so oft ins Postfach…Es war also gut, mir diesen Kommentar zu schicken. Inzwischen habe ich Deine beiden Mails gelesen. Für mich ist es jetzt einfacher, hier zu antworten.
      Noch habe ich gar nicht die Zeit gefunden, mich auf Deinem Blog groß umzusehen. Überhaupt sind wir ja erst seit ein paar Tagen in Kontakt. Und um mit Dir zusammen zu arbeiten, kenne ich noch zu wenig von Dir.
      Es ist ein berührendes Gedicht, zu dem ich aber nicht spontan zusagen kann. Und z.Zt. bin ich eher mit meiner Malerei beschäftigt und möchte in dieser Konzentration bleiben. Dabei nimmt schon allein der Blog viel Zeit in Anspruch…
      Interessieren würde mich jedoch, wo in welchem Artikel Du das Bild, das Du Dir dazu vorstellen könntest, entdeckt hast? Deine Angabe „carousel“ ist wohl kein Titel von mir (??), eher eine WordPressangabe …Es würde mich einfach interessieren, was Du Dir zu Deinem Gedicht vorgestellt hast. Auch ein Weg, Dich und Deine Vorstellungen besser kennen zu lernen.
      In der Zukunft wäre eine Zusammenarbeit durchaus vorstellbar…

      Herzlich, Petra

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      Antwort
        1. PPawlo Autor

          Mit je einer Antwort klappt es nicht…
          Deswegen antworte ich hier auf Deine beiden Kommentare:
          Auch ich war verwundert. Denn in der Galerie hat keines diesen Namen aus der Mail.

          Was zu persönlich ist, würde ich sonst auch in einer Email ansprechen. Aber so privat fand ich die Mail gar nicht…:)
          ***
          Die Monddiebin hätte auch nicht gepasst, schon allein wegen ihres Namens.

          Herzlich, Petra

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  14. karlswortbilder

    Dann war ich auf einer falschen Seite, oder deine Bilder sind es nicht.
    „Bildergalerie “ Die Monddiebin“ gemalt 2010. Ich finde es schon privat wenn jemand um eine Genehmigung ansucht, zumindest war es bis jetzt bei meinen Texten immer so 😉
    lg
    karl

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    1. PPawlo Autor

      Die Kommentare haben sich jetzt gekreuzt…Meine Monddiebin ist ein ganz wichtiges Bild für mich. Es gibt dazu auch ganz viel unter „Monddiebin“und überhaupt einige Bilder mit dem Titel.
      Ich kenne beides bei einer Zusammenarbeit, Blog und Email.
      Wenn Du magst, lösche ich den ganzen Prozess einschließlich dieses Kommentars?

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      Antwort
  15. karlswortbilder

    Petra, ob etwas passt oder nicht ist Ansichtssache finde ich und sollte dem Gestalter einer Bildkomposition obliegen. 🙂 Für mich als Autor würde es perfektt passen. Wenn der neue Tag beginnt … geht der Mond dahin, „Monddiebin“ 🙂 aber egal, ist schon Geschichte
    lg
    karl

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  16. Sylvia Kling

    Wenn Eltern ruhig bleiben (immer gelingt es leider nicht – auch mir gelang es früher nicht oft, da ich 43 Stunden in der Woche arbeitete und die Arbeit auf dem Sozialamt in einer Großstadt mehr als anstrengend ist), dann hat das einen sehr positiven Einfluß auf die Kinder.
    Man kann es im Alltag oft genug beobachten: Je mehr Mütter oder Väter schreien, um so unruhiger werden die Kinder – auch um so aggressiver.
    Wenn Eltern immer mal wieder reflektieren (manchmal hilft auch ein freundlicher Hinweis von außen – jedoch in angespannten Situationen schwierig …), dann könnte es möglich sein.

    Dein Bild ist Klasse – auch unbearbeitet. Es hat etwas sehr Stilles, was mich berührt.

    Ich hoffe, ab November wieder freier zu sein (meine Mutter braucht noch Hilfe) und dann bin ich wieder mehr dabei.

    Sei herzlich gegrüßt

    Sylvia

    Gefällt 1 Person

    Antwort
      1. PPawlo Autor

        Liebe Sylvia,
        Du hast mir da einen wunderschönen Kommentar geschrieben! Ich habe mich sehr darüber gefreut! Erst einmal freue ich mich sehr, dass meine Bilder Dich so berühren !
        Wem gelingt die ständige Gelassenheit und Ruhe schon?? So schnell kommen wir nicht mehr ins Paradies rein…
        Aber wer einmal erlebt hat und sich dessen bewusst ist, wie Ruhe in Wellen die Umgebung ansteckt, der wird sich darin wohl immer mehr üben. 😉
        Deine Gedichte sind noch nicht bei mir eingetroffen. Habt Ihr sie schon abgeschickt?
        Eine gute Zeit mit Deiner Mutter!
        Liebe Grüße,
        Petra

        Gefällt 1 Person

        Antwort
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