Bunt auf Schwarz/Colour on black 2

Mit 2 digitalen Arbeiten aus meiner Serie „Bunt auf Schwarz“ wünsche ich euch allen ein schönes, erfreuliches Wochenende! (Hier findest du den ersten Beitrag zu Serie)

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With 2 digital works from my series „Colour on black“ I wish you a nice, delightful weekend! (Here you can find the first article of this series)

Bunt auf Schwarz va.jpg

Siehe auch Trio grande bei flickr/ see Trio grande  at flickr, too

16 Gedanken zu „Bunt auf Schwarz/Colour on black 2

    1. PPawlo Autor

      Danke für deine interessanten Eindrücke, Belana! Diese schwarzen Höhlen (Augenhöhlen…) haben mich länger beschäftigt und ich habe die Möglchkeiten mit anderen Farben ausgelotet.
      Das elegante, faszinierende Schwarz kann ja auch ziemlich dunkel-drückend wirken…

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  1. Random Randomsen

    Mit diesem Bilderpaar kann ich mich anfreunden, obwohl ich mich mit den schwarzen Elementen nicht restlos versöhnen kann. 🙂 Die leuchtenden Farben in ihrer dynamisch-tänzerischen Bewegung würden ja ohne das Schwarz nicht zu ihrer Geltung kommen. Ich empfinde es als sehr wohltuend, in den farbigen Bereichen zu verweilen. Als besonders verstörend empfinde ich aber das Schwarz bei der zweiten Version, weil es hier wirkt, als ob es aus diesen Augenhöhlen quölle. Aber es wirkt lediglich verstörend, und nicht etwa zerstörend.
    Was ich mich hier frage, ist, ob der goldene Hintergrund bei Version 2 bewusst so gewählt ist, um das Bild freundlicher wirken zu lassen. Ich meine nämlich bestimmt, dass das Bild nicht nur um 180° gedreht, sondern auch farblich verändert wurde. Es sind die gleichen Farbtöne, aber nicht die gleichen Klangfarben. Die erste Version wirkt auf mich sozusagen „obertonreicher“. 🙂

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    1. PPawlo Autor

      Danke, lieber Random! Du drückst viel davon aus, was ich in diesem Experiment mit schwarzem Untergrund (Malen und digitale Bearbeitungen) empfunden habe. Mit Augenhöhlen habe ich das Bild für mich nicht assoziiert, aber schon in Kauf genommen, dass einige von uns das Gesichtsschema darin entdecken, so wie wir Menschen nun mal angelegt sind. Ich habe für mich eher eine Höhlenassoziation in den dunkelsten Tönen, vor allem im 2.Bild. Da drängt das Schwarz im unteren Bild eben immer noch regelrecht heraus auf den Beobachter zu oder nach unten knapp an ihm vorbei…Wenn die erste Version „obertonreicher“ wirkt, dann eben auch, weil das Schwarz weiter weg zu sein scheint, nach oben entflieht und uns hier das Goldgelb näher kommt. Das Schwarz hat in den 1.Höhlen oben von mir noch einen blauen Touch bekommen und bringt die Komplementärfarben drum herum damit noch mehr zum Leuchten. Der gelbe Rahmen unten erhellt zwar im Ganzen den Eindruck des Bildes, erscheint durch die Farbwahl aber immer noch bedrückender als das erste. Als Gesichtsausdruck, wie es Belana sieht, wirken mehr die Formen und der vermeintliche Ausdruck auf den Betrachter und da kann das sogar „süß“ wirken, wie sie es findet. Ich kann auch das nachvollziehen, obwohl das nicht geplant war…Und ja, in der oberen Variation habe ich die Farbe zusätzlich noch einmal intensiviert! Das Experiment mit schwarzem Untergrund hat mich anfangs sehr gereizt, aber inzwischen ist es für mich beendet. Ich zeige hier aber noch etwas davon. Mal sehn.😉🎈

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      1. Random Randomsen

        Lieben Dank für deine detailreiche und informative Antwort. Es ist interessant für mich, zu erfahren, wie dieser „Obertonreichtum“ im oberen Bild zustande gekommen ist. Für mich ist es immer wieder ein guter „Trick“, mir Bilder als Klang vorzustellen – aus dieser Ecke kommt dann auch das entsprechende Vokabular. In dieser Hinsicht fand ich auch den gelben Rahmen bei Bild 2 bemerkenswert, weil er das „Mulmige“ des Bildes etwas mildert, aber nicht gänzlich aufhebt.
        Die „Augenhöhlen“ habe ich in der Kommentarsektion aufgeschnappt. Und ich fand sie insofern sehr interessant, als man die zweite Variante auch gut als symbolische Darstellung des Schwarzsehens auffassen könnte. Die Umgebung ist eigentlich sehr farbenfroh – aber der Blick verdüstert die Ansicht.

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