Bunt auf Schwarz/Colour on black (Video)

(Dies ist der letzte Teil der Serie „Bunt auf Schwarz“ . Hier begann die Serie. Du findest den zweiten, und den abschließenden kurz vor dem Video. Du erinnerst dich?)

 

Und zum Schluss der Serie „Bunt auf Schwarz“ ein kurzes Video.

(Wenn du auf die untere rechte Ecke klickst, kannst du das Video im Vollbidmodus anschaun. Es lohnt sich!)

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Last but not least,  a short video in my series „Bunt auf Schwarz/Colour on black“  :

(With a click on the right corner on the bottom you can see it on the full screen.)

Bunt auf Schwarz/Colour on black

6 Gedanken zu „Bunt auf Schwarz/Colour on black (Video)

  1. Random Randomsen

    Sehr speziell. Die Musik scheint hier sehr vermittelnd zu wirken. Sie harmoniert fein mit den Farben, lässt sich aber von diesen nicht zu Überschwänglichkeit hinreißen. Auf der anderen Seite scheint das Schwarz sie nicht anzufechten. 🙂
    Bemerkenswert auch, wie das glutfeurige Titelbild wirkt. Obwohl der Schwarzanteil nicht zu knapp ist, empfinde ich die lichtvolle Ausstrahlung als dominant.
    Beim Video habe ich einen Größenkompromiss gewählt. Vollbild ist bei einem recht großen Bildschirm doch etwas zu viel. Also habe ich ein „halbvolles Bild“ gewählt (ca. A4 quer). Diese Version ist wesentlich imposanter als das Kleinbildformat im Beitrag. Man kann sich daran regelrecht farbberauschen – anderseits muss man auch aufpassen, nicht sozusagen ins Schwarze hineingezogen zu werden. Das passiert (zumindest mir) im kleinen Format nicht.

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    1. PPawlo Autor

      Wie schön, deinen differenzierten, durchweg spannenden Kommentar zu lesen! Hab lieben Dank!
      Ja, die „dominante“ Wirkung des „glutfeurigen Bildes“ kommt auch daher, dass es immer näher auf den Betrachter zukommt.
      Das Schwarz habe ich ja auch vom Licht durchbrochen gestaltet…
      Interessant sind für mich deine Beobachtungen zu den verschiedenen Größen!
      Ja, deine Wahl des Größenkompromisses finde ich gut. Ich arbeite ja an meinem Laptop mit einen Bildschirm von A4 Größe.
      So viel mehr gibt das Video dann gar nicht her…Trotzdem hat es eine Größe, die auch an der Wand gut mit einem Projektor rauskommt. Überhaupt arbeite ich nicht mit all den Werkzeugen eines professionellen Videokünstlers. Den Ehrgeiz habe ich gar nicht. So bleiben meine Videoclips eher für mich immer Experimente, Anregungen, bei der die Fantasie des Beobachters über Fehler hinwegschwebt und Unvollkommenheiten ausgleicht…Eigentlich mag ich’s genau so… 🙂

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      1. Random Randomsen

        🙂
        Die Sache mit den Größen ist ohnehin speziell. Den großen Bildschirm (fast 70cm Bilddiagonale) habe ich nur, damit ich mehrere Dateien nebeneinander anzeigen kann – für die einzelne Datei ist ca. halbe Bildschirmbreite ein guter Wert. Das hat wohl auch mit der Distanz zum Bildschirm zu tun.
        Bei diesem Video ist aber für mich (ich hab’s nachgemessen) eine Breite von 30 cm (± 3 cm) ideal. 40 cm oder mehr wirkt auf mich unkomfortabel. Und unter 25 cm ist es zwar schön anzusehen, aber dieses besondere Gefühl des Mittendrinseins verschwindet.
        Wahrscheinlich ist es mit solchen Videos wie mit Musik – oft steckt in einer einfachen Live-Aufnahme viel mehr musikalische Nahrung als in einer mit allen Schikanen produzierten Studiokonserve. 🙂

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        1. PPawlo Autor

          Meine Videos fürs Internet sind ja “ web optimized“ und als kleinere Datei wohl für so ganz große Bildschirme wie deinen nicht so gut geeignet. Ja, die Distanz spielt da auch eine Rolle. Verschwimmt denn vieles oder ist ungenau??
          Ich habe immer zwei Fassungen der Videos, die ursprüngliche für eine größere Fläche und eben die fürs Web, die bis A4 gut rüberkommen… Ja, dieses „Mittendrinsein“ wird oft erst durch eine größere Arbeit hervorgerufen. Bei mir ist da nicht so sehr die Größe wie viel mehr Sog, Kraft und Faszination ausschlaggebend…
          Ja, ein „ursprüngliche, echtes Live Erleben“ hat etwas ganz Besonderes in sich! Und doch bieten CDs, Videos ganz andere Möglichkeiten. Ganz konkret kam ich ja auf die Videos durch meine Beschäftigung mit Musik, die Frage: Kann ich Musik denn abbilden… Und in der durch Videos möglichen Bewegung, der Veränderung, der Schichten, dem Ablauf in der Zeit etc kommt man dem noch etwas näher…
          Inzwischen packt mich das Videofieber auch für anderes: Ich habe z.B. auch etwas für Vernissagen, wenn die Musiker kurzerhand absagen oder zu teuer sind…oder wenn es bei einer Gartenvernissage regnet und ich kann das jederzeit und überall abspielen. Das Schönste für mich dabei ist es, dass Hören und Sehen auf einer anderen Ebene nicht mehr getrennt zu sein scheinen. Einmal habe ich das bei einer Vernissage mit Poesie, Licht, Farben und Musik live versucht. Das spiegelte sich eindrucksvoll in den Gesichtern und der Stimmung der Gäste wieder! Aber was für ein Aufwand, wie viele Mitwirkenden, Absprachen, Proben und Kosten! 🙂 Lieben Dank und lass es dir sonntäglich gut gehen!

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          1. Random Randomsen

            Ja, da ist einerseits die Unschärfe. Aber das größere Problem ist, dass das Bild im Verhältnis zum „fokussierten Blickfeld“ viel zu groß ist. Man muss also extrem mit dem Blick wandern, um einigermaßen alles mitzubekommen. Und bei einem Bild, das gleichzeitig ständig in Bewegung ist, wirkt das extrem unbehaglich und verstörend. Bei größerer Distanz zum Bildschirm (ca. 1 ½ m) geht sich das wieder aus. Aber die Distanz macht sich beim Erleben spürbar. Man ist nicht mehr mittendrin, sondern man wird zum distanzierten Betrachter eines bewegten Bildes auf dem Bildschirm. Mittlerweile habe ich das ziemlich gründlich getestet – und mir war bisher gar nicht klar, wie wichtig diese optimale Abstimmung ist. In der Theorie ist es ja so, dass man bei größerem Bild einfach den Abstand vergrößern soll und gut ist. Aber so einfach isses in der Praxis nicht.
            Das Gesamtkunstwerk mit Poesie, Licht, Farben und Musik ist natürlich ein eindrückliches Erlebnis. Aber der Aufwand an Zeit und Kosten ist enorm. Da bräuchte man wohl einen Sponsor, der das Budget absichert. Und idealerweise mehrere Veranstaltungen, damit man den Probenaufwand sozusagen „amortisieren“ kann. 🙂
            Mit einem lieben Sonntagsgruß 🐻

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            1. PPawlo Autor

              Danke, Random!
              Das Problem kenne ich. Ja, im Detail liegt der Teufel, gerade bei Videos…
              Eine Fassung für alle Größen, Abstände und Augen bekomme ich gar nicht ins Netz…(Zu kleiner Speicher)
              Aber wir haben ja deinen „Größenkompromiss“, für den das Video auch gedacht ist, und wir haben unsere Fantasie! 🙂
              Und statt großer Veranstaltungen zu den Vernissagen,wenn ich denn welche plane, verlass ich mich inzwischen lieber auf meine Videos oder nur auf meine Bilder… 🙂 🐻

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