Zurück von der documenta 14 (2)*

(Hier findest du den ersten Beitrag dieser Reihe / Here you can find the first article of my series.)

 

Während der  3 Tage, die ich die Documenta 14 besucht habe, war ich den ganzen Tag unterwegs, habe drinnen und draußen unglaublich viel Kunst gesehen und bestaunt und doch war das nur ein kleiner Überblick.  Es gibt im Netz genügend Listen für die Highlights z.B. hier die Empfehlungen von der Süddeutschen. 

3 Tage? Ihr wollt und könnt nur schnell mal hin. Hier bekommt Ihr einen Leitfaden dafür.

Und hier stelle ich euch mit meinen Fotos einiges vor, was mich fasziniert hat:

*******

Back from the documenta 14 (2)

During the 3 days when I visited the documenta 14 I was on my feet all the days, saw an incredible lot of art and admired it. It was  only  a little survey, however. On the web there are enough lists of the highlights e.g. the recommansations of the Süddeutschen. 

3 days is too much time? Here’s a German guide for those with less time.

Draußen/Outside :

 

 

 

In der Documentahalle/ In the documentahall:

 

Zu mehr komme ich heute nicht. Meine Gartenvernissage verlangt weiteren Einsatz.

*******

That’s all for today because my open garden demands further commitment.

 

11 Gedanken zu „Zurück von der documenta 14 (2)*

  1. Random Randomsen

    Diese Eindrücke, an denen du uns hier teilhaben lässt, zeigen bereits eine erstaunliche Vielfalt. Aber da stellt sich für mich die Frage: Wie geht man an so ein Großereignis heran? Hast du dich intensiv vorbereitet und eine Auswahl getroffen? Oder war Spontanität auf dem Programm? Und wie verarbeitet man all die Eindrücke. Da braucht es ja – salopp gesagt – einen „leistungsfähigen Kunstmagen“. 🙂

    Gefällt 1 Person

    Antwort
    1. PPawlo Autor

      Ja, das war sehr anstrengend! Ja, auch mit genügend Pausen, weil das „Verdauen“ ja noch lange anhält. Zusätzlich zur Planung der Gartenvernissage, die auch immer viel mehr Vorbereitungsarbeit macht als ich mir vorher vorstellle, schon ein Wagnis. Doch ich möchte dieses Erlebnis nicht missen; denn ich hatte die Chance, mit einer Expertin und ehemaligen Klassenkameradin, die alles vorbereitet hat, und anderen Klassenkameraden die Documenta zu besuchen und ich habe mich auf ihre Auswahl verlassen, weil ich mich in guten Händen befand!
      Einen Vorgeschmack bekam ich durch Zeitungsartikel und das Kunstmagazin Art. Jetzt bin ich noch an der Nachbereitung und lese einiges darüber. Die Bearbeitung der Fotos, das Aufsuchen der Orte, Künstler und Kunstwerke im Internet helfen mir dabei. 🙂

      Gefällt 1 Person

      Antwort
      1. Random Randomsen

        Lieben Dank für diese ausführliche Antwort. So erscheint mir das gleich viel besser nachvollziehbar. Wenn man da einfach so „durchrauscht“ um sich möglichst viel „reinzuziehen“ haben die Eindrücke ja gar keine Chance Wurzeln zu schlagen. Und am Ende steht man da mit einem überwältigenden Gesamteindruck aber nur wenig greifbaren Detaileindrücken.

        Gefällt 1 Person

        Antwort
        1. PPawlo Autor

          Ja, deswegen hatte ich auch Bedenken! Was die Sache noch geradzu schmackhaft macht, sind die vielen schönen Plätze, Cafés, Liegestühle und Aussichten in den Auen drum herum! Ein Video mit Mönchsgesang und eben diesem Blick in die Natur hinaus zum Ausklang am Abend in der Orangerie hat mich auch voll entspannt. Danke für’s Interesse, Random!
          Übrigens habe ich nach Kassel deinen letzten Kommentar nach Inspiration Bornholm 3 noch mal ausführlicher beantwortet. Hast du’s mitbekommen ? LG Petra

          Gefällt 1 Person

          Antwort
          1. Random Randomsen

            Ja, solche feinen Rahmenbedingungen sind natürlich ein Geschenk. Und auch eine Einladung, zwischendurch immer mal wieder auf die Seele zu warten, die ja beim intensiven Erleben nicht immer mit den Beinen Schritt halten mag. 🙂
            Von dem letzten Bornholm-Kommentar hatte ich nur die „Urfassung“ mitbekommen. Danke für den Hinweis. 🙂

            Gefällt 1 Person

            Antwort
    1. PPawlo Autor

      Also, ich könnte gut 2 Wochen dort verbringen, wenn das machbar wäre ! 🙂 1 Woche ist gut .
      Und wie beschrieben waren 3 Tage gerade mal ein Überblick des Wichtigsten und nicht einmal das…Und was ist schon das Wichtigste?
      Also Highlights für mich waren das Panthenon, die Documenta Halle, der Gesang der Mönche auf einem Video in der Orangerie mit Blick auf die Landschaft , die Neue Neue Galerie (Neue Hauptpost) und die Karlskirche. Gerne hätte ich auch den Obelisken gesehen und das Treiben im alten Hbf erlebt.

      Gefällt 1 Person

      Antwort
  2. gkazakou

    Ich bin dir echt dankbar, dass du deine Eindrücke von der Kasseler documenta hier zusammenstellst. ich habe ja was Ähnliches mit der Athener documenta versucht, aber natürlich nur einen winzigen Ausschnitt darstellen können. Ich freue mich auf weiteres! Gerda

    Gefällt 1 Person

    Antwort
  3. Pingback: Zurück von der Documenta 14 (3)* | da sein im Netz

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s