Die Lerche/ The Lark 2*

Wo Lerchen noch singen

 

Und hier ist das versprochene Videoexperiment.

Mit einem Klick auf die rechte untere Ecke könnt Ihr es bidschirmgroß sehen. Viel Freude!

*******

Here’s the promised vid experiment: With a click on the right corner below you can watch it full-screen. Enjoy!

 

 

Hier findest du weitere Beiträge zum Lerchengesang auf Bornholm:

Die Lerche/The lark 1

Das Lied der Lerche/The lark’s song 1

Das Lied der Lerche/ The lark’s song 2

 

Die Lerche 1-04

 

 

 

 

16 Antworten auf “Die Lerche/ The Lark 2*”

  1. ich finde die gesamte Bild-Ton-Einheit, die du rund um den Lerchengesang geschaffen hast, betörend. es ist eine so schöne Idee und Umsetzung. Da ich kein großer Freund von Videos bin, finde ich die stillen Bilder und den Gesang pur fast noch schöner, sie lassen mir mehr Raum um ihnen nachzusinnen, Aber auch das Video hat seinen Reiz.

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      1. Oh schön, das wird ja fast zu einem dreifachen Gedankenaustausch!
        Vielleicht empfindest du so, liebe Annette, weil sich hier Klang und Visuelles auf einer neuen Ebene treffen, und es damit eine „Wahrnehmungssynthese“ gibt? Die Fantasie kann ja dabei etwaige Zeitunterschiede im Rhythmus ausgleichen… Ich versteh das alles gut und freu mich über den Gedankenaustausch zu dritt, den du hier anstößt!

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    1. Liebe Gerda, irgendwie passt das als Antwort gar nicht mehr passend rein: Lieben Dank für deine schöne, beflügelnde Rückmeldung! Ja, ich verstehe gut, wenn du lieber Bilder betrachtest als ein Video. Ich bin über den Klang dazu gekommen, weil ja auch hier ein Geschehen in der Zeit stattfindet und Visuelles und Klang sich noch einmal näher kommen. Aber auch ich liebe einfach nur Bilder, wo man, wenn man denn will, dem Klang nachspürt und auch der Fantasie freien Lauf lassen kann!

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  2. Das ist ein ganz feiner Abschluss deiner Hommage an die fliegende Sängerin bzw. singende Fliegerin. Hier bekommen die Bilder eine ganz andere Qualität, eben weil Bild und Klang in gleicher Weise vergänglich sind. Die Dynamik ist ja in den Bildern des letzten Beitrags bereits vorhanden. Aber man muss sie sozusagen „herauslesen“. Hier kommt die Dynamik unmittelbar zum Ausdruck. Und die durch den Gesang inspirierten Bilder werden sozusagen mit ihrer Quelle vereint. Bilder zu betrachten hat ja oft mit Zeit und Muße zu tun (was grundsätzlich eine feine Sache ist). Die bewegten Bilder aber weisen stärker auf die Vergänglichkeit hin. Die Gunst der Sekunde. Immer wieder neu diesen einen Moment, den es zu erLEBEN gilt. :)

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