Das Bild „Haben oder Sein/The painting „To Have or To Be“*

(Ich füge diesen Beitrag meinem Projekt „Haben oder Sein“ hinzu/ I’m adding this post to my project To Have or To Be)

Hier also ist auch ein gemaltes Bild, zu dem mich das Buch  „Haben oder Sein“  von Erich Fromm inspiriert hat:

Ein genaueres Hinschaun schickt Euch auf eine (lange?)  Entdeckungsreise, denke ich mal.  Und was sind dabei Eure Assoziationen?

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Here’s a painting inspired by Erich Fromm’s book „To Have or To Be“: Looking at it closely might send you on a (long?) trip of discovery, so I suppose at least.

What are your associations?

Haben oder Sein 2017web RS.jpg

(Haben oder Sein, Akryl und Ölkreiden auf Malkarton/To Have or To Be, mixed media,  30x40cm,2017)

Das Bild habe ich inzwischen auch hier bei flickr reingestellt. Ein Klick darauf und es wird um einiges größer und die Datails besser erkennbar./In the meantime I’ve posted this painting here on my flickr photostream. With a click on it you can see it bigger and so discover more details.

Hier noch einmal die Links zu meinen Beiträgen/Here are the links to my posts of this series:

Haben oder Sein 1/To Have or To Be?*

Haben oder Sein/To Have or To Be 2*

Haben oder Sein/To Have or to Be 3*

Kind Sein /To Be a Child*

Das Buch ist hier auch als Download erhältlich.

21 Antworten auf “Das Bild „Haben oder Sein/The painting „To Have or To Be“*”

  1. Es ist schade, dass ich deine Bilder nicht vergrößern kann, wenn ich draufklicke, aber nun …
    ja, es ist eine Entdeckungsreise, eine Odysee, denn ich sehe ein Schiff, das den Sturm gerade verlässt, hinter ihm die Unwetterwand, vor ihm die ruhigen Gewässer, von der Sonne beschienen, so manche Sirene zeigt sich noch als Schemen im Licht, mag aber nicht mehr zu verführen. Die Erkenntnis ist da, es geht ums Sein, kein noch so großer Schatz, den man irgendwo wähnte, kann die innere Zufriedenheit, das eigene Glück, die Liebe zum Leben, den Nächsten und zu sich selbst ersetzen –
    soweit erst einmal,
    es ist ein großartiges Bild!
    herzliche Grüße, Ulli

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    1. Ja, ich geize etwas mit der Größe meiner Bilder. Aber auch so hast du dieses genug auf dich wirken lassen um die Essenz der Entdeckung in wunderbare Worte zu kleiden! Chapeau! Hut ab!
      Hab herzlichen Dank für diesen fantastischen Kommentar! 🌟🌟🌟

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        1. :)
          Liebe Uli, bei meinen Einstellungen für einzelne Bilder klappt das Vergrößern (hier mit dem Rahmen) nicht mehr. Ich habe das Bild bei flickr reingestellt . Statt Link zeigt sich hier schon das Bild.
          Mit einem Klick darauf ist man bei flickr:
          To Have or To Be 2017
          Noch einmal drauf klicken, wenn du dort gelandet bist! Es ist dann größer.
          Siehst du’s besser?

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  2. Das Bild zeigt 2 Zustände. Die Menschen im gelben Bereich sind ganz und haben sich in einer Gruppe zusammengefunden. Die Atmosphäre strahlt Frieden, Ganzheit und seelische Freiheit aus. Die im Bereich mit den dunkleren Farben leben wie in einem Gefängnis, die Gitterstäbe sind durch schwarze Feldlinien angedeutet. Einer sieht sich als König, er hat sich eine Krone aufgesetzt. Die Krone hat das Gelb in sich, aber es ist schattiert mit Grau. Es ist ein Marktschreier, die Krone ist ein Reklameschild, ’schaut her ich bin der König in eurem Gefängnis‘ und die Frau, die gerne die Königin sein will, soll ihn ‚anhimmeln‘. Er ist aber weit entfernt vom Himmel, er lebt auf einem Schrottplatz. Die Gruppe im Licht hat sich befreit von seinem Marktgeschrei und wird nie mehr hinschauen. Jede Macht bricht daran, dass sie keine Anhänger mehr hat.
    Das ist ein sehr ausdrucksstarkes Bild. Danke schön für diese Hinführung auf die Erkenntnis wie es nicht weitergeht mit dem Ausblick auf die Gemeinschaft, die sich im Licht gefunden hat.

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    1. Es ist spannend und erstaunlich, wie detailreich du dieses Bild beschreibst. Leider ist meine Antwort darauf gerade entschwunden. Wohin nur?
      So versuch ich’s noch einmal: Besonders beeindruckend finde ich den Ausdruck „Marktschreier“ mit seiner übergroßen Krone als „Reklameschild“, der König im Gefängnis, die Entdeckung der Frau unter ihm , der Schrottplatz …
      Da gibt’s noch mehr , aber es ist in der Größe schwer zu sehen und für einen Blogkommentar ist deine Interpretation ein unerwarteter Schatz! Lieben Dank! Und ich habe heute schon 2 davon bekommen! 🌟🌟🌟

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  3. Nun wurde ja hier schon viel Sinnvolles gesagt. :) Dennoch kann ich es mir nicht verkneifen (d.h. ich will nicht können), hier noch einige meiner Assoziationen anzufügen.
    Bemerkenswert finde ich etwa die geordnete Struktur in der rechten unteren Ecke. Da wurde ganz solide etwas aufgebaut, das Schutz und Geborgenheit bieten sollte. Da sind wir ja eigentlich in einer ganz gesunden Haben-Ecke. Denn ganz ohne Habe(n) geht es ja nicht in unserer Welt. So könnte die linke obere Ecke das reine Sein symbolisieren. Es ist buchstäblich über-irdisch. Und es ist wohl für unser irdisches Da-Sein auch nicht erstrebenswert. In der ausgewogenen Balance zwischen Sein und Haben wird unser Leben farbiger.
    Was aber als solides Gebäude begann, ist ausgeartet. Immer mehr sollte es werden. Höher sollte es sich auftürmen. Und das ganze Reich steht vor dem Kollaps und gefährdet jene, die sich darin noch aufhalten.
    Ganz interessant finde ich auch die männliche Gestalt auf der rechten Seite. Irgendwie scheint sie mit ihrer Umgebung fast zu verschmelzen. Sie hängt ;) an diesem Gebäude. Und die Krone erinnert von der Form her an einen Hahnenkamm. Hat er sich vielleicht zum eitlen Gockel gemacht? Wobei hier grundsätzlich die Frage auftaucht, ob Kronen (auch im übertragenen Sinn in Form von Titeln) nicht immer das Risiko von Gockelei und Gaukelei beinhalten?

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    1. Deine Kommentare möchte ich gar nicht missen! Und zu recht!: Was fügst du hier noch Spannendes zum bereits Geschriebenen hinzu! z.B. die „gesunde“ Haben-Ecke mit schutzversprechender „geordneter Struktur“ . In der Besprechung „Haben oder Sein“ bist auch du derjenige, der immer wieder auch auf der Notwendigkeit des Habens anspielt, das für dich inzwischen „ausgeartet“ ist.
      Personen sind in meinen Bildern ähnlich wie in Träumen auch innere Kräfte und Anteile. So dominiert und brüstet sich für mich im Haben unser sogenannter männlicher Anteil, was nicht selten im negativen Sinn närrisch wirkt (die „Narrenkrone“ hatten wir ja schon mal).
      Und es gibt noch mehr in diesem Bild :) Dafür müsste man’s wohl noch genauer sehen können.
      Ich hab’s versucht. Das geht mit meinen Einstellungen wohl leider nicht besser. So habe ich es bei flickr reingestellt. Da kann man’s mit einem Klick drauf größer sehen:
      Hier kommt statt Link gleich das Bild.( Draufklicken).
      To Have or To Be 2017
      (Wenn du bei flickr gelandet bist, noch einmal aufs Bild klicken und es erscheint größer!)
      :)

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      1. So, nun komme ich doch endlich auch noch dazu, mich hier noch einmal einzumengen. :) Das größere Bild kommt mir nun sehr gelegen, da ich damit Gerdas Geschichte besser verfolgen kann.
        Ja, die Narrenkappe hatten wir da auch schon. Die Krone lässt sich verschieden umdeuten. Wie auch das damit verbundene überhebliche und eitle GeHABE auch verschiedene Facetten zeigt. Bemerkenswert übrigens, dass ausgerechnet die „Krone der Schöpfung“ für närrisches Verhalten so anfällig ist. ;)
        Es stimmt schon. Ich möchte bei Haben oder Sein das „oder“ nicht überbetonen. Denn Haben kann durchaus sinnvoll sein. Und genau das macht die Sache so schwierig. Die entscheidende Frage ist eben nicht, ob ich im „richtigen“ oder „falschen“ Modus bin. Es geht eher darum, zu erkennen, wann beim sinnvollen Haben das Maß so übervoll wird, dass der Sinn gleichsam davonschwimmt. Aber vor unserem aktuellen gesellschaftlichen Hintergrund erscheint es mir realistischer, das Haben sinnvoll ins Sein integrieren zu wollen, als ein (sozusagen) „reines Sein“ anzupeilen. Letzteres würde wohl eher dazu führen, dass wir uns an allen Ecken und Enden was vormachen und das vermeintliche Sein sich als „Schein“ entpuppt.

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        1. Gedankenfutter!Da kann ich nicht so einfach und schnell antworten und ich beanspruche schon gar nicht hier alles dazu zu sagen. Morgen habe ich vielleicht schon wieder andere Gedankengänge dazu.
          Erich Fromms Buch ist seit Jahrzehnten ein Kultbuch. Die Umsetzung seiner Ideen hat bisher allerdings nicht ausschlaggebend gesellschaftsverändernd gewirkt, wie es mir scheint.
          Da sind deine Gedanken dazu einleuchtend.
          Fromm selbst hat ja selbst erwähnt, dass Haben im Sinne von Besitz, Nahrung, Kleidung etc wichtig ist und auch die Tatsache, dass wir uns immer mehr um eine sinnvolle Haltung dazu bemühen können, aber dass das auch immer wieder fehlschlagen kann.
          So viel zum Buch.
          Eine andere Frage ist die eigene Haltung dazu. Ich bin schon von den beiden verschiedenen Seinsweisen überzeugt. Wir werden sie als Menschen nie ganz entwirren.
          Mich hat das Buch schon lange sehr beeinflusst und überzeugt.
          Und ich bin davon überzeugt, dass ein Unterschied zu spüren ist, je nachdem auf was ich setze. Und was wir mit allen Irrungen und Wirrungen, Sein und Schein versuchen.
          Und es beeinflusst das eigene Leben und das der anderen in der Umgebung. Wenn viele mitmachen zeigt sich auch der Einfluss im Großen, in der Gesellschaft,in Natur und Welt.
          Dein Kommentar hat mir aber klargemacht, dass ich das nächste Bild, wenn ich denn noch eins zu Haben oder Sein male, beide Sphären mehr verbinde, beide von Licht und Dunkel durchwachsen. Dieses hier hat aber auch weiterhin einen Sinn für mich; denn es zeigt ziemlich deutlich, wie verschieden Leben, Gesellschaft, Welt ausfallen können.
          Hab wieder lieben Dank für deine Gedanken!

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          1. Deine letztgenannte Variante ergäbe bestimmt auch ein sehr spannendes Bild. :) Möglicherweise wird der Impuls dazu kommen, wenn es „reif“ ist…
            Damit müssen ja die bereits zum Thema bestehenden Bilder nicht für „ungültig“ erklärt werden. Im Gegenteil halte ich es sogar für ganz wesentlich, dass Kunst verschiedene Sichtweisen eines Themas abbildet. Bei jeder Variante besteht die Chance, dass uns diese neue Sicht weise macht. Der künstlerisch gefärbte (!) Blick auf das, was ist und auf das, was sein könnte – beides kann hier inspirierend wirken.
            Besonders bei einem Thema wie Haben/Sein bewirkt eine neue Sichtweise langfristig wohl mehr, als radikale äußere Veränderungen. Wie erLEBE ich das, was ist? Wenn wir hier für uns eine harmonische Antwort finden, wird dies unser künftiges Handeln* ganz automatisch prägen.
            [* Handeln kann hier durchaus in des Wortes unterschiedlichen Bedeutungen verstanden werden]

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            1. Ja, es ist schon möglich, dass das Thema immer noch weiter wirkt. Rückblickend hat es ja auch schon gewirkt z.B. in meinem älteren Videoclip On an On

              das ich mal wieder aktualisieren und verbessern will oder in den Bildern „Und die Seele kommt nicht nach“z.B. https://pawlo.wordpress.com/2016/09/02/die-widerstandskraft-staerken-1/
              Erinnerst du dich?
              Und ja, es geht darum, bei sich anzufangen und es zu er-leben und zu Leben zu machen.
              Danke, lieber Random, für diese vielleicht wichtigste Ergänzung! Hab einen Sonntag voll an Leben! :)

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              1. Lieben Dank für die Links. :) Ja, an „Und die Seele kommt nicht nach“ kann ich mich noch sehr gut erinnern. Das Video kommt mir dagegen unbekannt vor. Für mich ist es aufgrund der heftigen Bewegungen eher grenzwertig – aber das ist ja wohl auch (ein Stück weit) die Absicht?
                Ich vermute mal, dass man Themen, die einem einmal wirklich wichtig waren, nie mehr richtig los wird. Sei es, dass sie bewusst wieder auftauchen oder sei es, dass sie bei anderen Themen mitschwingen.
                Dir einen guten Start in eine lebendige Woche. :bear:

                Gefällt 1 Person

                1. Das Video gehört zu meinen Videoanfängen mit einer ganz einfachen Software. Die Bewegungen waren (wegen der Aussage) zwar geplant, aber eben auch dadurch so uneben und verhaspelt, weil es eigentlich zu schnell dafür ging. Es reizt mich schon, das noch mal in besserer Auflösung und mit den derzeitigen Mitteln und Wissen anzugehn. Mal sehn!
                  Ja, so geht das mit den (Lebens)Themen. Da stimm ich dir voll zu. Danke! 🐻

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  4. Ich lese das Bild von rechts unten nach links oben. Da ist zunächst eine gut gefugte schwere Mauer, wie sie im Altertum gebaut wurden. Davor stehen zwei oder auch drei Figuren wie aus dem Panoptikum, die lesen, was an der Mauer geschrieben steht und amüsieren sich nicht schlecht. Sie verstehen aber nichts. Sie sehen auch nicht, was über ihren Köpfen und in ihrem Rücken geschieht. Über ihnen geht ein Steinschlag los, aus dem sich eine geflügelte Gestalt in die Luft erhebt. Hinter ihnen ist eine Art Höhle oder ein bergender Mantel, mit rötlichen Figuren zu sehen. Der Mantel gehört zu einer der zwei zentralen Figuren: ein aufrechter, selbstbewusster gekrönter Mann. Er schaut herrscherlich auf eine ebenfalls gekrönte Frau, die, in weiten Gewändern, zeternd oder flehend vor ihm kniet. – Es ist Kleopatra, als sie im Jahre 30 v.Chr. Octavian, dem späteren Kaiser Augustus, als Bezwungene gegenübertrat. Hinter den Beiden löst sich die Mauer auf in Fahnen, Feldzeichen und Segel, eine Armada. Das vorderste Schiff liegt mit dem Bug fest an einem Stück Mauer. Dahinter sehe ich ein anderes Boot mit fast durchscheinenden Gestalten. Sie sind alle nach links geneigt, schauen auf eine vorn im Bug liegende weibliche Gestalt. Ein Mann hält ihr etwas vor: einen Spiegel? Es kommt mir vor wie eine Sterbeszene. Kleopatra liegt dort, und mit ihr endet eine Epoche. Das römische Weltreich wird über den Trümmern von Alexandria, seiner großen Geschichte und seinem Wissen errichtet. Die große Bibliothek des Altertums geht in Flammen auf.
    Die Gestalten links lösen sich ab von der Schwere der Weltgeschichte und suchen nach einem Weg ins Licht. Aber noch sind sie in der Phase der Befragung: Wer bin ich, was war mein Leben. Wir stehen zeitlich kurz vor dem Geschehen in Bethlehem: der Geburt des göttlichen Lichts in Menschengestalt.
    Damit ich dies und noch viel mehr sehen konnte, habe ich mir das Bild runtergeladen und vergrößert. ;)

    Gefällt 3 Personen

    1. Da hat sich ja ein Assoziationsfeuerwerk gezündet! Und das hat doch einen anderen Klang als in den Kommentaren vorher. Ich hab mir gleich noch mal das Bild vorgeholt und konnte alles mitverfolgen. :) Da kommt dein Geschichtsbewusstsein, dein Talent Geschichten zu erzählen und dein geschichtsträchtiger Wohnort für mich so richtig durch. Es ist voll spannend, welche Schwerpunkte du setzt. Aggression, Machtkämpfe, Zerstörung einerseits und andererseits die Menschen, die auch in einer schweren Situation im Licht stehen, das ist für mich ebenfalls eines der Hauptthemen hier. Hab Dank für diese fulminanten Ausführungen!!! Dass man allerdings mein Bild bei WordPress einfach so downloaden kannt, wusste ich gar nicht und ich finde das auch nicht richtig. Das ist anscheinend der Preis fürs „da sein im Netz“, wie meine Seite heißt. Ich habe das dann auch ebenfalls runtergeladen ohne angemeldet zu sein. Die Datei ist jedoch ziemlich klein und vergrößert nicht gerade von guter Qualität. Na ja, wenigstens das! Den guten Geschmack fördert das allerdings nicht…

      Liken

  5. Hallo liebe Petra, Ruhe und Unruhe treffen aufeinander. Vielleicht wie zwei Seelen in unserem Körper: der wilige Kopf und das schwache Fleisch. Das fällt mir spontan dazu ein. Auf jeden Fall ist dein Bild sehr gedankenanregend. Für mehr fehlt leider gerade die Zeit. Liebe Grüße, Annette

    Gefällt 2 Personen

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