Federleicht : Artistik*

Summary below

(Ich füge diesen Beitrag meinem Projekt Über digitale Kunst bei)

„Federleicht“ ist eine digitale Serie, die  bisher aus 6 Reihen besteht. Oft habe ich diesen  Reihen eigene Titel gegeben, wenn besonders viele Variationen zum Thema entstanden sind. In diesem Beitrag seht Ihr zwei Bilder aus der 6. Reihe mit dem Titel „Akrobatik“:

Federleicht 2, Artistik 3 , 2018
Federleicht 6, Artistik 3 , 2018, © Petra Pawlofsky

Weitere Bilder zur ersten Reihe (Ende 2017) findet Ihr hier:  in mehreren Formaten in  Heute im Fokus: Das Format  . das letzte Schiff in Klar Schiff 2 aus der 3. Reihe und einige Segelschiffschiffkreationen in War einst ein kleines Segelschiffchen aus der 5. Reihe..

Inzwischen male ich auch immer mehr in meine digitalen Arbeiten hinein. Da ich aber (noch?) nicht die geeignetsten Werkzeuge dafür habe und es am Computer mit der Maus tue, ist das sehr zeitaufwendig. Mal sehen, was daraus wird und ob ich das überhaupt vertiefe.

Ein iPad bietet da andere Möglichkeiten. Man kann einfach auf den Schirm malen. Der bedeutendste Maler, der mit dem iPad Bilder malt, die dann oft eine ganze Wand schmücken, ist der weltweit bekannte Künstler David Hockney.:

Siehe auch meinen Beitrag     Meine Berliner Bilder 2  nach dem Ausstellungsbesuch Von Hockney bis Holbein in Berlin mit einem sehr interessanten Link zu seiner Arbeit mit dem iPad.

Summary

The digital images in this post are from my series 6 „Featherlight“ . You can find images from the first series in Heute im Fokus: Das Format  , the last ship from series 3 in Klar Schiff 2  and ship models in Übersetzen/Crossing (from series 5).

More and more I paint into my digital images. So far I need a lot of time for it, because I haven’t got the best tools for it and do it with my mouse on a computer. I prefer painting on canvas and paper :)

The iPad offers the possibilty to paint on the screen, however. The most famous artist who uses an iPad (without giving up painting with true brushes) is David Hockney. The web shows many of his works and YouTube provides many videos about him in English.

19 Antworten auf “Federleicht : Artistik*”

    1. Ich konnte bei 2 Ausstellungen,(Köln 2012 und Berlin 2015) wo ich seine neueren, meist digitalen Billder sah, mitverfolgen, was für Zulauf, Interesse und Begeisterung sie entfachen können. Er hat auch mich mit seiner Experimentier-und Entdeckerfreude mit den modernen Medien, seinem Ideenrausch und überwuchernden Kreativität fasziniert! Damals für mich unvorstellbar, welche Größe und Wirkung diese digitalen Bilder haben können! Dabei bin ich in Köln noch sehr kritisch, aber doch neugierig hingegangen. In Berlin habe ich mich dann schon auf ihn gefreut! Dabei habe ich zu seinem Stil gar keinen großen Bezug.

      Gefällt 2 Personen

    1. Herzlichen Dank! Wer weiß, welche Möglichkeiten Picasso ergriffen hätte?? Vielleicht hätte er ja noch ein paar digitale Werkzeuge dazu erfunden? 😀Oder hätte eben auch gleich das iPad genutzt wie Hockney? Hockney weist immer wieder darauf hin, wie viel schneller das geht (ohne Wasser zu holen, Farbe zu mischen, alles sauber und an Ort und Stelle zu halten etc).

      Gefällt 2 Personen

        1. Wenn man das so allgemein auf so kleinem Platz beantworten kann… Ich tue mich schwer damit…Berufskünstler (Einige? Viele?) leiden sicher unter so manchem Zwang des Kunstmarktes. Die Bekannteren profitieren da ja wohl eher und haben eine neue Freiheit gewonnen?? Und hier handelt es sich um 2 Bekannte. Picasso hat ja sogar absichtlich erst „gefälliger “ gemalt , um dann machen zu können, was er wollte.

          Gefällt 1 Person

          1. Ich war unklar, ich meinte damit: Kann man ein digital erstelltes Bild zum selben oder ähnlichen Preis verkaufen wie ein Ölgemälde?! Gibt es einen Markt dafür? Ein digitales Werk erscheint mir fast wie ein Grafikdruck?!

            Gefällt 1 Person

            1. Auf Ausstellungen werden auch zunehmend Poster, auch von digitaler Kunst verkauft und im Internet ja auch. Oft sehr preiswert, nicht zu vergleichen mit einem Ölgemälde. Ich glaub, man kann das Ganze eher mit Fotopreisen vergleichen. Dabei ist es ein großer Unterschied, ob man eine Datei verkauft (z.B. um sie bei Werbung mehrmals einzusetzen) und alle Rechte abgibt oder eben nur einen Abdruck., ob man „einen Namen hat“ oder selbst teuer verkauft oder nicht etc Will man den auf Leinwand oder andere Träger ist das auch teurer. Es kommt auch drauf an, ob man sagt, ich verkauf nur eine bestimmte Anzahl oder ich verkauf es an jeden, der das möchte etc, etc

              Gefällt 1 Person

      1. Ich denke, Leonardo hätte seine Freude am ipad gehabt, denn er rühmte die Malerei als Kunst, bei der man sich elegant anziehen kann und nicht schmutzig wird. (woran man sieht: ich habe mit Leonardo nur meine Beidhändigkeit gemein. Ich liebe es beim Malen, mich zu bekleckern ) ;)

        Gefällt 1 Person

        1. Ich möchte die Tätigkeiten drum herum auch nicht missen. Ich hinterlasse auch einige überraschende Spuren, was ich beim Malen gar nicht merke. Deswegen trage ich einen bodenlangen Kaftan dabei. Schade, dass die Flecken darauf nicht wie erträumt dekorativ sind! 😀 Obwohl ich empfindliche Haut habe, trage ich auch selten handschuhe, weil ich diesen direkten Kontakt mit Farben liebe!

          Gefällt 1 Person

  1. Gerade die Federleichtigkeit der Akrobatik erweckt ja (sehr zu Recht) die Bewunderung des Publikums, weil man ja weiß, wie extrem schwer die akrobatischen Kunststücke sind, und wie sie umso schwerer werden, je federleichter sie daherkommen sollen. :)
    Ich erlaube mir, hier einen Videolink einzufügen (den ich Ulrike Bücherfee verdanke), der mir gut zu den gezeigten Bildern passt:

    Gefällt 2 Personen

    1. Das ist nun ein wundervolles, völlig faszinierendes Video. Ich kenne es schon, vielleicht auch durch Ulrikes Link?, aber ich hab es noch mehrmals angschaut. Magie pur! Das passt echt gut hierher! Hab lieben Dank dafür! Nur könnte ich in meine Bilder noch viel mehr solche Bewegung reinbringen! Liebe Grüße :)

      Gefällt 1 Person

        1. Danke! 🙂 Ja, es ist eine sehr schöne Musik und Melodie! Ich dachte schon, die Tänzer heißen Yann Tiersen und Porz Goret, aber es gibt’s auch als Klavierstück auf YouTube!
          Stattdessen ist Yann Pierre Tiersen ein französischer Komponist und Multiinstrumentalist, bekannt durch seine Filmmusiken zu „Die fabelhafte Welt der Amélie“ und „Good Bye, Lenin“! Gerade im Internet erfahren. 🙂

          Gefällt 1 Person

Schreibe eine Antwort zu kopfundgestalt Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.