Eine Wanderung in der Sonne /Some hiking in the sun*

(In dieser Reihe über unsere Islandfahrt vor kurzem sind schon folgende Beiträge erschienen:/This is a series about our Iceland trip some weeks ago: Here are the posts before: 1.Es dampft, zischt und rauscht/It steams, hisses and rushes* 2.Dahinziehendes Licht/Passing light *) 3.Wo ist denn unser Weg geblieben?/Where has our way gone?

Die Sonne strahlt. Kein Wölkchen am Himmel! Kommt Ihr heute auf eine Wanderung durchs Hochland in Island mit? Einheimische behaupten, dass dies der schönste Sommertag bisher ist. Und trotzdem, nehmt eine Mütze mit und packt Euch warm ein; denn der Wind fegt an manchen Stellen ganz schön um die Ohren:

.

The sun is shining. There isn’t any  cloud in the sky. Come along with me on a hike across the highland, wiill you? Natives tell us that this has been the sunniest day in this summer so far. Bring a cap and warm clothes with you, however , for the wind is blowing harshly in some places:

Und hier gibt es noch Schnee/And here’s still snow.

 

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Diese Fundschätze haben wir zurückgelassen: Sie zeigen die vielen Farbnuancen der Berge./ We have dropped these treasures again. They show the hues of the mountaiss there.

 

 

12 Antworten auf “Eine Wanderung in der Sonne /Some hiking in the sun*”

  1. Ach, wunderbar 😊 Island ist ein Reiseziel, dass ich mir für Frühling nächsten Jahres auf die Fahne geschrieben habe. Landschaftlich ist es einfach unbeschreiblich, das möchte ich so gern live erleben 😃
    Danke fürs Posten deines Berichts und der tollen Fotos 😊👍🏻

    Gefällt 1 Person

  2. Das war ja offensichtlich ein echter Glückstreffer mit diesem Sommertag. 😃
    Die Bilder wirken auf jeden Fall sehr beeindruckend – wobei man sich gut vorstellen kann, dass dies bei entsprechender Witterung auch eine sehr trostlose Gegend sein könnte. 😮
    Faszinierend ist auch die Optik (und überhaupt die Ausstrahlung) der steinernen Fundstücke. Sind das Schwefelablagerungen in diesem gelb gesprenkelten Stein?

    Gefällt 2 Personen

    1. Ja, das Glück war uns hold und ja, es kann dort auch sehr düster aussehen. Hat aber auch seinen Reiz und wie schön, wenn es dann wider Erwarten wieder aufklärt, was recht häufig passiert. Ich habe allerdings immer wieder gehört, dass einige Isländer in den Wintermonaten Depressionen haben.
      Ich nehme mal an, dass das Gelb im Stein Schwefel ist; denn diese Gegend atmet lauter Schwefeldämpfe aus. Es sah aber auch etwas blumenhaft-moosig aus. Lieben Dank!

      Gefällt 2 Personen

      1. Die Wetterverhältnisse dürften wohl ein Stück weit vergleichbar sein mit jenen in etlichen Teilen der norwegischen Westküste. Vieles, was aus dieser Wetterküche kommt, wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Das schlägt dann allerdings in beide Richtungen aus. 😉
        Tiefer Sonnenstand im Verbund mit „Grausuppe“ kann in der Tat höchst unbekömmlich sein. 😮
        Eben. Schwefel wäre hier buchstäblich nahe liegend. Und da können sich ja durchaus „Blumen“ bilden. Anderseits gibt es aber auch unzählige Arten von Flechten (darunter auch etliche gelbe Varianten).

        Gefällt 3 Personen

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