Die Erde öffnet sich/Earth opens 2*

Wenn die Erde sich öffnet wie im ersten Beitrag der Serie „Die Erde öffnet sich“ , macht sie Platz für Pflanzen und Quellen, Höhlen und Spalten, wo wunderbare Eisskulpturen entstehen und Phantasiegestalten wie Trolle und Gnome zuhause sein könnten.  ;)  Wenn wir dagegen an Erdbeben und Vulkanausbrüche denken, ist das viel heftiger, destruktiver und beängstigender.  Welche Assoziationen wecken heute wohl die 4 digitalen Arbeiten in Euch ?

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Earth opens for plants and springs. Caves and crevices develop, where wonderful ice sculptures grow and where fantastic creatures like trolls and gnomes might live. (see the first post of the series „Earth opens“) ;) But earthquakes and volcanic eruptions are more violent, destructive and frightening. Which are the associations the 4 digital works awake in you, I wonder?

Die Erde öffnet sich D3web

Die Erde öffnet sich D4web

Die Erde öffnet sich D2 2018 web

27 Antworten auf “Die Erde öffnet sich/Earth opens 2*”

        1. Danke! Ja, nur heute können wir’s besser kontrollieren..siehe Antwort an Uli.
          Was ich so mitbekommen habe, ist das Verhältnis zur Natur in Island auch ganz unterschiedlich, z.B. wegen der erlebten Härten, dem Winterdunkel und der Kälte dann. Viele leben lieber in den Städten, auf Seiten der Städte.

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    1. Lieben Dank, Uli! Ich stelle mir das Leben mit Vulkanen auch nicht leicht vor. Aber in Island wird die Bewegung der Erde genauestens registriert, auch damit rechtzeitig vorgewarnt werden kann. Immer wieder sind uns Arbeits-und Studiengruppen mit Messgeräten begegnet. Liebe Grüße zurück, Petra

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  1. Auf mich wirkt es als Bilderfolge wie ein Nachspüren in die Erinnerung des vulkanischen Gesteins. :) Auf mich wirken die Bilder ambivalent, wie so vieles, was mit extremen Energien zu tun hat. Da ist diese ungebändigte Kraft, die fasziniert. Manches ist von einer betörenden Schönheit. Aber all dies gilt nur aus einer gewissen Distanz. Es braucht nicht immer eine große Distanz zu sein – aber sicher muss sie sein. Sonst sind Schönheit und Faszination wie weggeblasen. Hier steckt beides drin. Schönheit und Faszination sind offensichtlich – aber es „beunheimlicht“ einen auch…

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    1. Ja, schön, wenn du diese Ambivalenz der Natur in den Bildern wiederfindest! Das sehe ich auch so, ob es nun in Island um Vulkanausbrüche geht oder überhaupt um diese bewegten, schwefelige Erde ( bei mir Kopfschmerzgefahr) oder auch um Eisbären, von denen ich auch einiges erfahren habe (keine Begegnung, Gott sei Dank) . Eigentlich hat jedes Element etwas Schönes, Faszinierendes,Begeisterndes aber eben auch Distanz Forderndes und Unheimliches! Danke, Random! Mit einem herzlichen Abendgruß, Petra

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      1. Ja, Schwefeldünste gehören nicht unbedingt zum Bekömmlichsten, was es an Atemluft gibt. Wobei ich mal annehme, dass die isländische Luftqualität ansonsten sehr in Ordnung ist?
        Die Ambivalenz zeigt sich ja auch darin, dass die zerstörerische Kraft der Elemente oft die Voraussetzungen für eine Erneuerung schafft. Die reinigende Kraft eines Gewitters erleben wir momentan. Bei Vulkanausbrüchen dauern die Zyklen naturgemäß etwas länger.
        Mit einem elementaren 😉 Abendgruß 🐻

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        1. Ja, ich habe die klare, würzige Luft ganz bewusst genossen! Den Schwefelgeruch gab’s nur bei einigen Erdöffnungen, wo Wasser oder Dampf heraussprangen. Und Abstand halten genügte. Das Wasser aus der Leitung hatte allerdings oft diesen Geschmack. Ja, so sehe ich das auch , dass all das (oder das meiste) in der Natur auf die Dauer auch Sinn macht. „Wir lächeln ja auch, wenn kleine Kinder weinen“ habe ich vor kurzem gelesen ohne es gleich zu markieren. Ich denke, wir Großen sind auch wie kleine Kinder, deren Weinen und Klagen aus einem weiteren Blickwinkel mit einem Lächeln beantwortet wird. Liebe Grüße, Petra 🐻

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          1. Eben, wenn man sich nicht grad hauptberuflich mit „Erdinnereien“ beschäftigt, kann man sich dem Schwefelgedünst leicht entziehen. :)
            Ja, alles ist immer wieder Teil eines größeren Ganzen – ohne Ende. Die größere Perspektive schenkt dann auch die lächelnde Gelassenheit. Wobei ich nicht unter den Teppich kehren möchte, dass es dramatische Momente gibt, in denen es kaum möglich ist, etwas anderes wahrzunehmen als eben diesen dramatischen Moment.
            Mit einem herzlichen Nachmittagsgruß :bear:

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