Alltag 2/ Einen Kaffee bitte *

(Summary below)

(Zwölf Monate lang am ersten Wochenende des Monats gibt es auch hier auf meinem Blog einen Beitrag zu Ullis gleichnamigen Projekt Alltag- eine Idee,       /        heute: Alltag 2)

Einen Kaffee, bitte!

Kunst öffnet die Augen, steht auf zwei unserer Kaffeetassen. Doch zuerst öffnet mir allmorgendlich der Kaffee die Augen: Kaffeegeruch, der durch’s Zuhause zieht, macht mich allein schon freudig wach! Und so heißt es zweimal am Tag : Jetzt einen Kaffee!

Einen Kafee bitte 1 web

Und da Kaffeetrinken sich mit dem Lauf der Zeit stark verändert hat, von einem gefilterten Schwarzen wegen Linie und Gesundheit (nur an besonderen Tagen mit Zucker und Sahne) zu einem Latte Macchiato, dachte ich, ich könnte euch Generationen von Objekten präsentieren, die mir mal den Alltag verschönt haben. Gefunden habe ich nur diese und das reicht ja auch, oder?:

(Mit einem Klick auf Foto und digitale Variation wird alles größer und schöner auf Schwarz/With a click on the photo and digital art everything gets bigger and more beautiful on black)

Danach kann mir die Kunst die Augen noch viel weiter öffnen.

Und hier geht’s noch einmal zu meinem Alltag 1 : Schilf

Ich habe hier auch eine Projektseite eingerichtet, die alle meine Beiträge zum Thema „Alltag“ und solche, die das Thema des jeweiligen Beitrags weiter ausführen, verlinkt .

A cup of coffee, please!!

You can read the words: „Art opens eyes“ on two cups at our home.  But before that it’s coffee for me that opens my eyes in the mornings. There have been generations of coffee, from the filtered one to Latte Machiato, which I prefer now.  Unfortunately I haven’t found all the different objects I needed to prepare it. But there are enough, anyhow, I think.

And here you can see my 1st everyday post of the series: Alltag 1*

Here’s a project post with all the links to my „everyday“ posts and to the posts inspired by the special topic.

17 Gedanken zu „Alltag 2/ Einen Kaffee bitte *

  1. Ulli

    Die kleinen Bewegungen des Alltags vom Filterkaffee zur Espressokanne zeigen die minimalen Veränderungen, die unsere Alltage auch ausmachen, das hast du wunderbar illustriert und beschrieben! Danke dafür.
    Herzliche Grüße
    Ulli

    Gefällt 2 Personen

    Antwort
    1. PPawlo Autor

      Dein Projekt bereitet aber auch Freude! Alltägliches einmal in den Mittelpunkt rücken und sich die Zeit nehmen, es von allen Winkeln fürs Fotografieren anzuschaun, gibt ihm noch einmal einen besonderen Stellenwert und auch neue Ideen. Danke, also gleich zweimal, für dein Projekt und den netten Kommentar! :)

      Gefällt 2 Personen

      Antwort
  2. Random Randomsen

    DIE Kunst möchte ich mal sehen, die mir vor dem ersten Morgenkaffee die Augen öffnet.* 😄
    Hier haben wir ein schönes Beispiel dafür, wie „Alltag“ eine veränderliche Konstante sein kann. Auf der einen Seite der Kaffee als beständiges Ritual – auf der anderen Seite eben doch die Möglichkeit, dieses Ritual an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen. Hier hat das ja auch noch eine optisch attraktive Komponente. Es ist schon so, dass der Alltag gerne aus vielen, vielen Wiederholungen besteht. Aber genau diese sind es ja oft, die ein gutes Stück der Lebensqualität ausmachen.

    *Als Kaffeeröster würde ich daraus ein Konzept machen – künstlerisch gestaltete Verpackungen und dazu der Spruch: Ohne meinen Morgenkaffee interessiert mich Kunst nicht die Bohne. 😎

    Gefällt 2 Personen

    Antwort
    1. PPawlo Autor

      😀 Dein Spruch ist echt gut! 😀
      (Passt aber denn doch nicht ganz zu mir; denn immer wieder verschwinde ich doch erst in meinem Atelier um bei Tageslicht zu sehen, was ich da am Abend fabriziert habe. :) )
      Ja, die „veränderliche Konstante“ passt ebenfalls super, auch im Sinne von „beständiger Wandel“. Diese Mischung aus beidem sorgt ja oft für das Wohlgefühl und die Würze im Alltag. Routine, Gewohnheit und Neues Entdecken und Staunen zusammen, der „Goldfaden“ eben. Einen godfarbenen Abend also! :)

      Gefällt 1 Person

      Antwort
        1. PPawlo Autor

          „Mit den täglichen Routinen tanzen“ netter Ausdruck!! und d i e Idee! Das mach ich schon mal, im wörtlichen Sinn des Wortes, aber im Vergleich zu früher viel seltener. Vielleicht sollte ich es nicht einfach nur aus spontaner Lust dazu, sondern mit bewusster Absicht tun. :)
          lieben Dank und einen beschwingten ersten Adventssonntag! 🐻

          Gefällt 1 Person

          Antwort
  3. Pingback: Eine Tasse Kaffee und der Brief/A cup of coffee and the letter* | da sein im Netz

  4. Pingback: Eine Kaffeepause? A coffee break?* | da sein im Netz

  5. Pingback: Kaffeebilder 1* | da sein im Netz

  6. Pingback: Kaffeebilder /Coffee paintings 2* | da sein im Netz

  7. Pingback: Alltag 3 |

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.