Kaffeebraun und Beterot (Ein Nachtrag)/ Coffeebrown and beetrootred*

So langsam möchte ich hier wieder regelmäßiger dabei sein. Ein ganz herzliches Hallo also! Nun bin ich in der letzten Zeit kaum zu meiner Malerei und zum „Bildschaffen“ gekommen. Aber da gibt’s mein letztes ganz kleines Bild aus dem letzten Jahr, das jetzt im neuen Jahr Quelle für einige digitale Variationen geworden ist. Hier ist einiges davon:

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Hi! I’d like to come back  here again slowly. I haven’t had enough time for painting and „creating“ images lately. But there’s my latest tiny painting from the last year, which has become the source of some digital variations now  in 2019. Here are some:

Kaffeebraun und Beterot web RS
Digitale Variation zum Kaffeebild 4, 2019

Hier folgt das Original,  das ich mit Kaffee, Rote Bete  (eine Idee von Random Randomsen) und Salz gemalt habe  ;)/ Now this is the original painting. I have used coffee, beetroot (an idea of Random Randomsen and salt for it:

Kaffeebild 4web 2018.jpg

Es ist nur in Din A 5 entstanden. Aber durch Fotos oder digitale Variationen könnte man es mit einer besseren Auflösung viel größer ausdrucken.

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The photo or the digital variations of it might become bigger prints with a better resolution:

Kaffeebild 4 D2bweb.jpgKaffeebild 4 D2cweb.jpg

©Petra Pawlofsky

Hier ist die Reihe meiner Kaffeebilder/ Here are the posts of my „coffee paintings“:

Eine Tasse Kaffee und der Brief/A cup of coffee and the letter*

Eine Kaffeepause? A coffee break?*

Kaffeebilder/Coffee paintings 1*

Kaffeebilder /Coffee paintings 2*

 

 

20 Antworten auf “Kaffeebraun und Beterot (Ein Nachtrag)/ Coffeebrown and beetrootred*”

  1. Das hat seinen ganz eigenen Zauber, der mich sehr anspricht. Die beiden Farbstoffe sind ja irgendwie “Seelenverwandte” und bringen gemeinsam eine erstaunlich breite, aber sehr harmonische Farbpalette hervor. Das erinnert wieder an Musikinstrumente, die im gemeinsamen Klingen Klangfarben und Schattierungen hervorbringen, die solistisch nicht zu haben sind.
    Meine Assoziationen zum Originalbild haben mit der aktuellen Jahreszeit zu tun. Ich sehe es entweder als Weihnachtsengel (Fürchtet euch nicht…) der, selber von sanfter Majestät, von der Aura des von ihm verkündeten goldenen Lichts umgeben ist. Oder ich sehe es als Hoffnung am Ende einer “Dunkelzeit”. Leuchten am Horizont erweckt das Bild der (vermissten) Sonne im Herzen.
    Bemerkenswert sind auch die digitalen Variationen. Die erste ist ja viel wärmer, wobei meine erste Assoziation hier die einer “überhitzten” Landschaft ist. Ausgetrocknete Erde und Aschewolken, die den Himmel verdüstern. In der zweiten Variation sehe ich dagegen einen Engel, der im Dunkel auftaucht. Das silberglänzende Licht ist sanft und sehr kraftvoll zugleich. Das entspricht genau dem Charakter der verwendeten Farben – obwohl die Farbtönung hier nicht mehr sichtbar ist, bleibt ihre Grundqualität erhalten.

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    1. Hab lieben Dank für deinen Kommentar, der von einem intensiven Eintauchen in meine Bilderwelt erzählt! Wie schön, dass du am Miteinander der Farben und all der Farbtöne so eine Freude hast! Es freut mich auch sehr, von deinen schönen Assoziationen zu erfahren! Den Engel in der 2.Variation habe ich durch dich entdeckt. :) Ja, in den Variationen faszinierte mich vor allem die unterschiedliche Wirkung der einzelnen Farbtöne. Gerade die 2. Variation habe ich vielfach durchgespielt und da offenbarte sich einmal mehr, wie sehr Farbnuancen verschiedene Aussagen, Atmosphären und Stimmungen zaubern. Auch das Miteinander der Farben ist ein Phänomen, das sich in Natur, Musik, ja unter uns Menschen spiegelt. 😊

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        1. Ja, manchmal verursacht die Korrektur einer Kleinigkeit auch, dass das ganze Bild geändert werden muss. Ein Wort weg und ein ganzes Gedicht fällt in sich zusammen.Die einzelnen Elemente bedeuten für das Ganze sehr viel, finde ich. Auf uns Menschen übertragen verleiht das einem Menschenleben im Weltenleben auch einen Sinn. Danke, Random! :)

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          1. Das ist auch in der Musik so. Eine kleine Modifikation kann das ganze Gefüge ändern. Und dann muss man entweder sehr viel anpassen oder die geplante Änderung wieder rückgängig machen. Das hat in der Tat eine tröstliche Implikation für den Menschen und sein Dasein im Gesamtgefüge.

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        1. Ups, ich dachte , ich hätte di schon längst geantwortet. Aber ich ziehe gerade zu einem anderen Computer um. Es gibt manche Verwirrungen und Irrungen ;)
          Mit deinen offenen Augen und deiner Aufmerksamkeit bist du hier genau richtig und herzlichst willkommen! Ich freu mich immer sehr über deine Assoziationen und Gedanken.

          Liken

  2. außer der Farbwirkung der beiden Natursubstanzen ist auch die Oberflächenbeschaffenheit von Interesse. Das Körnige des Kaffes kommt in der letzten Variante am besten zum Ausdruck, das Flüssig-Tränkende der Roten Beete im Original, das auch durch das kühle Rot beeindruckt.

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    1. Ja, liebe Gerda, und auch das Salz spielt mit seinen durch die Bete rot gefärbten Körnern eine Rolle dabei. Auch ich finde, dass das Rote Bete Rot einen kühleren Ton ergibt. Danke für diese schöne Rückmeldung! Liebe Grüße, Petra

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