Alltag 4: Farbig, bitte!2*

Summary below

(Zwölf Monate lang am ersten Wochenende des Monats gibt es auch hier auf meinem Blog einen Beitrag zu Ullis gleichnamigen Projekt Alltag- eine Idee,  )

Da ich gerade beim Aufsetzen des zweiten Beitrags „Farbig, bitte“ war und sah, dass Ulli schon die Runde 4 zu ihrem Projekt Alltag eingeläutet hat, schließe ich mich doch einfach mit diesem Beitrag dazu an. Denn FARBE ist eine Notwendigkeit in meinem Alltag. Sie kann mir je nach Farbton nicht nur neue Energien, Freude, Ruhe und Wohlgefühl geben, sondern mich auch stören und runterziehen, wenn sie sozusagen für mich dissonant ist oder überhaupt fehlt. Hier nun also die 2. Runde mit Details aus einem kürzlich gemalten Bild, Details für mich wie Tonfolgen aus einem Musikstück.

Und was sich in meinen Bildern ausdrückt, ist wohl auch daheim zu finden. Überall begegnet man meinen Bildern und Wohlfühlfarben.

Meinen ersten Beitrag findet Ihr hier:  Farbig, bitte! /Coloured, please!*

Und hier auf dieser Seite könnt Ihr eine Zusammenstellung aller meiner bisherigen Beiträge zum Projekt ALLTAG und Weiterführungen dazu sehen

Summary

When working on this post, I saw that Ulli had already completed her 4th post for her project „Everyday life“ . That has given me the idea to add this article to the project as colour is very important for me and my everyday life, It can lend me new energy, calm, warmth etc, but dissonant or no colours at all have a bad effect on myself, too.

(Here’s a project post with all the links to my „everyday life “ posts and to my posts inspired by the special topic of the month.)

29 Gedanken zu „Alltag 4: Farbig, bitte!2*

    1. PPawlo Autor

      Liebe Babsi, hab Dank für deine prompte, begeisterte Rückmeldung! Natürlich freu ich mich sehr, dass dich das so anspricht. Ich möchte auch bei dir mal länger vorbeischaun. Das kommt also noch. Liebe Grüße zurück, Petra

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  1. Ulli

    Liebe Petra,
    ein Alltag ohne Farben und Formen geht für mich auch nicht. Wenn es vor der Türe nur noch weiß und grau in allen Schattierungen ist, das Blau des Himmels fehlt, muss auch ich gegensteuern und dem Leben meine Fraben schenken.
    Dein heutiger Beitrag zum Alltag gefällt mir sehr. Deine Bilder lassen viel Spielraum, um zu schauen, bei zwei Bildern habe ich direkt kommentiert. Gerade sagte ich zu meiner Nachbrain, dass wir keine Formen kreieren können, die es nicht schon gibt, ob wir sie kennen oder nicht, die Natur hat sie schon hervorgebracht. Sie wohnen uns bewusst oder nicht inne. Du bringst diese organischen Formen und Strukturen auf deine Bilder.
    Herzlichen Dank und liebe Grüße
    Ulli

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    1. PPawlo Autor

      Herzlichen Dank für dieses schöne Feedback! Ja, ich spüre organischen Formen und Strukturen nach und finde sie überall wieder. Wie ähneln sich doch Wurzeln, Adern, Flussverläufe, das Meer und das Feuer etc Auch die Musik gehört für mich dazu. Wenn ich also ein Bild gemalt habe und es erinnert dich an einen Korallenriff, wie du kürzlich geschrieben hast, dann kommt das von einer anderen Erscheinung; denn ich habe Korallenriffs noch nicht gesehen und wollte bisher noch keinen malen. Irgendwann habe ich entdeckt, dass diese Formen tatsächlich auch in mir sind und ausgedrückt werden wollen. Wenn es dich interessiert,schau mal hier unter https://pawlo.wordpress.com/sich-ein-bild-vom-leben-machen/ Ganz liebe Grüße zurück🌼

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      1. Ulli

        Ja genau, all diese Formen finden sich auch in uns selbst, das wollte ich schon auch mit meinem Kommentar ausgedrückt haben. Letztes Jahr habe ich Blutgefäße und Nervengeflechte über andere Bilder gelegt, da wollte ich auch nochmal ran … hach, all diese Idenn, aber wem sag ich das! :bear:

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  2. Random Randomsen

    Das ist nun ein Beitrag, mit dem ich wohl noch eine Weile experimentieren werde. Beispielsweise beschäftigt mich die Frage, wie weit sich die hier gezeigten Farbkombinationen in unterschiedliche Klangfarben stimmig „übersetzen“ lassen.
    Ein interessanter Aspekt ist auch das Fehlen von Farben. Leicht nachvollziehen lässt sich ja der Gedanke, dass einem in trostloser Umgebung „etwas Farbe“ fehlt. Aber kann es auch sein, dass einem vielleicht auch mal in einem durchaus farbenreichen Bild ein bestimmter Farbton fehlt?
    Bei den hier gezeigten Ton-Arten fällt mir übrigens sehr auf, dass mir dieses beispielsweise im Titelbild sehr prominente Rubinrot irgendwie gefehlt hat (wie es in ton-art2web in etwas größerer Umgebung wieder zu sehen ist). Es zieht mich immer wieder magnetisch an und ich kann mich kaum daran sattsehen. 😊

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    1. PPawlo Autor

      Na, das ist ja ganz besonders spannend, wenn jetzt umgekehrt aus Malerei Musik wird. Wie du das wohl anstellst? Allerdings ist das Bild ja schon mit Musik entstanden. Gibst du uns Bescheid, was dabei herauskommt?.
      Wenn ich hier allerdings von Tonfolgen aus einem Musikstück spreche, dann nur um das Verhältnis von Bidddetail und Bild zu verdeutlichen; denn ich habe den Eindruck, dass wir Strophen, Worte
      und Textpassagen zitieren, kurze Melodien aus einem Musikstück sehr ernst nehmen, aber ein Bilddetail hat für uns selten diesen Stellenwert. Dabei kann es, gerade durch die digitalen Möglichkeiten zum neuen Bild werden.
      Ja, eine bestimmte Farbe kann fehlen, mir auf jeden Fall. Auf einem Bild, an einem Ort, aber auch in der Zeitfolge. Eine Zeit mit viel Blau kann ewine Zait mit viel Rot bewirken. Nur glaube ich nach meinen Errfahrungen, dass Farbewahrnehmung, -differenzeirung und -bedürfnis ziemlich subjektiv sind.. Rubinrot oder Purpurrot? sind fasziniernde Farben. JA!!! Sie gehören auch zu meinen Lieblingsfarben. Und hier kommen sie auch für mich ganz besonders raus . Danke , Random! 😊

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      1. Random Randomsen

        Im Prinzip wird das eine Erweiterung dessen, was ich tue, wenn ich Bilder für mein inneres Ohr in Klang „übersetze.“ Nur möchte ich mich diesmal nicht mit dem begnügen, was sich spontan einstellt, sondern nachspüren, ob es verschiedene stimmige Klangversionen geben kann.
        Das scheint mir allerdings auch so, dass das Bilddetail noch Emanzipationspotential hat. In der Musik können einzelne Motive ja sehr ausgeprägt ein Eigenleben haben und in einer Komposition in verschiedener Gestalt mehrfach auftauchen (wie eine Serie digitaler Bildbearbeitungen) oder auch anderweitig Verwendung finden.
        Bestimmt sind die Bedürfnisse nach „Farbnahrung“ sehr unterschiedlich. Ich könnte mir auch schwer vorstellen, wie man etwa eine tägliche Referenzmenge Kornblumenblau festlegen möchte. 😉 Vielleicht kann man eine bestimmte benötigte Schwingung auch als Klang aufnehmen und so den „Farbenhunger“ durch Kompensation reduzieren?
        Das Farbwahrnehmung letztlich individuell verschieden ist erlebe ich selber täglich – denn ich nehme Farbtöne nicht mit beiden Augen gleich wahr. 😃 Da nehme ich mal an, dass die Unterschiede von einer Person zu anderen noch wesentlich größer sein können.

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        1. PPawlo Autor

          Was du da wohl bei deinen „Klangübersetzungen“ findest oder entdeckst?? Gibt’s dann noch eine Rückmeldung hier? :)
          zu: Vielleicht kann man eine bestimmte benötigte Schwingung auch als Klang aufnehmen und so den „Farbenhunger“ durch Kompensation reduzieren? Das könnte ich mir gut vorstellen, weiß aber nichts darüber.
          Von verschiedenen Wahrnehmungen der Augen habe ich noch nie gehört.Ist das ein Scherz? Und wenn’s doch so ist: Hoffentlich gibt’s da bei dir nicht zu große Unterschiede? Ich kann mir auch das Zusammenwirken der Augen dabei nicht vorstellen. Beeinträchtigt das deinen Alltag? Mischen sich die Farbeindrücke dann? Hab lieben Dank für all deine Ausführungen!
          Die fleigenden Vögel habe ich jetzt auch! Hier sind sie: 🕊🦅🦇

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          1. Random Randomsen

            Ja, ich werde gerne über die Entdeckungen (oder auch Nicht-Entdeckungen, was ja auch eine Entdeckung wäre) informieren. 🙂
            Die „Nährwerte“ von Klängen und Farben scheinen mir ohnehin ein ziemlich unbekanntes Feld zu sein.
            Riesig sind die Unterschiede nicht. Und auch nicht störend. Es ist nur bemerkenswert, weil das eine Auge etwas intensiver bzw. das andere etwas „verwaschener“ sieht – besonders wenn Gelb im Spiel ist. Aber auf jeden Fall legt es die Vermutung nahe, dass Unterschiede in der individuellen Farbwahrnehmung sowohl durch subjektive Beurteilung als auch durch das „optische Instrumentarium“ entstehen können.

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  3. versspielerin

    wunderbar wieder!
    farben, blau, grün, aber auch besonders warme farben, sind gerade im winter so wichtig… für mich jedenfalls; töne und farben finden sich auch viel in meinem schreiben wieder, glaube ich… :)
    ja, so lasse ich mir das leben gefallen – von wegen grauer alltag! :)
    vielen dank für das bunt, tolle bilder sind das, sie sprühen vor lebenslust, finde ich!
    alles liebe,
    diana

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    1. PPawlo Autor

      🌺 Was hast du mir da für eine begeisterte und begeisternde Rückmeldung geschickt! Ich freue mich sehr darüber!!
      Ja, mein Alltag ist farbenfroh😉
      Es ist ist mir schon aufgefallen, dass deine Verse alle Sinne ansprechen. Du zauberst nicht nur Bilder herbei, sondern auch Töne und Farben.
      Liebe Grüße, Petra

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  4. www.wortbehagen.de.index.php

    Die Detailfotos aus aus Deinen Bildern sind wundersam schön, eins wie´s andere. Ich bin auch eine, die Farben sehr liebt und sie um sich haben muß, um sich gut zu fühlen. Deshalb ist zu lange tristes Grau in regnerischer Winterzeit ganz und gar nicht belebend für mich… Dann muß schnellstens wieder Farbiges her :-)
    Liebe Grüße von Bruni

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