Symphonisch/Symphonic 2*

Wer 1 sagt muss auch 2 sagen 😉 Und das  Bild „Symphonisch 2“ kommt ganz anders daher als das erste: *******Well, here’s the second „Symphonic“ painting, quite different from the first:

Symphonisch 2 2019 web RS

Symphonisch 2, Acryl und Ölkreide auf Leinwand, 40x50cm, 2019

Und hier findest du Symphonisch 1

20 Antworten auf “Symphonisch/Symphonic 2*”

  1. „Ganz anders“ ist hier eigentlich sehr vorsichtig ausgedrĂŒckt. 😉 FĂŒr mich hat dieses Bild eindeutig tĂ€nzerische QualitĂ€ten. Das ist jetzt einfach mein spontaner Blick- bzw. Hörwinkel, und man muss das Bild ĂŒberhaupt nicht darauf beschrĂ€nken. Aber meine Empfindung ist: so könnte Ballettmusik aussehen. Eine Energie, die zur Bewegung einlĂ€dt – fordernd aber auch beflĂŒgelnd. Es ist aber auf keinen Fall ohrenbetĂ€ubend (bzw. augenbetĂ€ubend). So stelle ich mir eine Orchestrierung vor, die zwar den gesamten Orchesterapparat auskostet, aber dennoch transparent bleibt. 🙂

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  2. 😃 Ja, deswegen mein erster Satz mit 1 und 2 hier oben im Beitrag.
    Die Energie, mit der ich gemalt habe und auch die Vorgehensweise waren hier eine ganz andere als in dem ersten Bild. Vielleicht war es ein „Schicksalstanz“ mit sehr viel Bewegung, Schwung und auch ÜberwĂ€ltigtsein, Ich habe dieses Mal vor allem Mahlers 3. und auch 4. dazu gehört , ohne Anspruch, etwas davon rĂŒberzubringen und die beiden haben sehr viel mit meinem frĂŒheren Leben zu tun. Daran hatte ich mich seit langer, langer Zeit nicht mehr herangewagt und durch das Konzert mit Teodor Currentzis ging diese TĂŒr wieder auf. Dabei habe ich einiges „bewĂ€ltigt“. Vielleicht sogar eine Art Befreiungstanz oder wenn Myriade nach dem Schlagzeug fragt, eine Art Befreiungsschlag? Und der Ausdruck „symphonisch“ hat ja etwas Allumfassendes, also passt’s auch so fĂŒr mich . Und deine AusdrĂŒcke „fordernd“, aber auch „beflĂŒgelnd“ finde ich sehr treffsicher! 🕊
    Hab lieben Dank fĂŒr diese schöne, offene RĂŒckmeldung! Liebe GrĂŒĂŸe fĂŒr den Tag, Petra

    GefÀllt 1 Person

    1. Das erklĂ€rt natĂŒrlich einiges. Auch wenn so ein Bild ja fĂŒr sich selbst spricht und nicht notwendigerweise der ErklĂ€rung bedarf, ist es manchmal eben doch spannend, etwas ĂŒber die HintergrĂŒnde zu wissen. Hier eben beispielsweise, wie diese ausgesprochen tĂ€nzerische Energie ins Spiel kommt. Zu Mahler passt auf jeden Fall dieses „Auskosten des gesamten Orchesterapparates“.
      Mit einem herzlichen Abendgruß đŸ»

      GefÀllt 1 Person

      1. Ja, zum Dilemma, ĂŒber’s eigene Arbeiten „reden oder besser schweigen“ habe ich ja schon vor langer Zeit ganz zum Anfang meines Blogs in „Zunge ab“ geschrieben und es dann spĂ€ter noch einmal kopiert und bearbeitet. Hier: https://pawlo.wordpress.com/2009/01/14/zunge-ab-oder-sich-uber-die-eigene-kunst-ausern/
        Hab noch einmal lieben Dank fĂŒr diese einfĂŒhlsame RĂŒckmeldung. Einen beschwingten Samstag! đŸ»

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    1. Es freut mich sehr, wie du diesen „Klangteppich“ erlebst. Was fĂŒr eine schöne Resonanz fĂŒr mich! Ein herzerfreutes Dankeschön und liebe GrĂŒĂŸe zurĂŒck, Petra

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