Steinportraits/Stone portraits 2019*

Darf ich vorstellen?

Auch dieses Jahr haben mich die faszinierenden Steine auf Mön bezaubert. Heute will ich Euch einige meiner Lieblinge daraus vorstellen:

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May I introduce?

This year, too, the fascinating stones of Mön have enchanted me.Today I’d like to show you some of my favourites:

Die meisten kamen nass aus dem Meer und sahen kontrastreich und glänzend-farbig aus. Oft verblassten sie , bis ich mit ihnen daheim ankam. Man könnte sich das so vorstellen:

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Most of them came from the sea in shining colours and striking contrasts . Often there was an astonishing difference , when I came home with them e.g. Just like this :

Aber einige behielten Ihre anfängliche Ausstrahlung, wie Ihr in den folgenden Bildern sehen könnt. Mit der Zeit entwickelte ich ein Gefühl für diese Steine. Schaut mal!

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But some just kept their first charm as you can see on the following “ portraits“. After some time I already recognized them on the beach: Have a look:

Dieser Beitrag kommt in mein Projekt /I add this post to my project

Steinzeiten/Time for stones

18 Antworten auf “Steinportraits/Stone portraits 2019*”

    1. Danke, Jürgen! Ich habe diese Freude an Steinen nicht in die Wiege gelegt bekommen. Sie hat sich im Lauf des Lebens entwickelt und ich kann dir jetzt zustimmen . 🙂 Liebe Grüße zurück, Petra

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  1. Eine feine Parade faszinierender Stein-Wesen. Sie sind hier auch sehr schön in Szene gesetzt, was es sehr erleichtert, sich näher auf die einzelnen Charaktere einzulassen. So fällt es leicht, sich einfach an Formen und Farben zu erfreuen, vielleicht gar Gesichter oder Landschaften darin zu „erkennen“ – und es lässt sich sogar eine Ausstrahlung erspüren, die über die optischen Eindrücke hinausgeht. Da fällt mir dann besonders der liebliche Charakter dieser Wesen auf – sie fühlen sich an, wie Blumen.

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    1. Lieber Random, es freut mich sehr, wie du diese Steine siehst. Dem, was du da schreibst, stimme ich voll zu. Es war tatsächlich dieses „Blumenhafte“, das Zarte, die feinen Muster , die mich dieses Mal voll in den Bann zogen. Es gibt schon auch Strände mit unterschiedlichen Steintypen. Und hier war ich erstaunt, dass sich diese harten Steine auf ihrem langen, rumpeligen, „steinigem“ Weg durchs Meer so schön und zart erhalten haben, geschliffen, gezeichnet, aber nicht demoliert. Daraus hat sich dann meine weitere Vorgehensweise entwickelt. Von alledem dann mehr in den nächsten Beiträgen. Liebe Grüße, Petra

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      1. P.S. Eben habe ich mir die Steine hier noch mal angeschaut und bin ganz erstaunt, dass du bei dieser Auswahl auch schon auf das „Blumenhafte“ kommst, was ich immer gefühlt habe, diese Verbindung zwischen Pflanze und Stein. 🙂

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        1. Umso mehr bin ich nun gespannt auf die kommenden Beiträge. 😃
          Es ist in der Tat erstaunlich, wie ausgeprägt bei Steinen die Zartheit ihres Wesens die Härte ihres Weges übersteht. Und dieses Wesen ist auch bei Steinen fühlbar, die in ihrer Optik wenig davon verraten. Naturgemäß ist dies einfacher, wenn man mit den Steinen auf Tuchfühlung kommen kann. Aber offensichtlich funktioniert dies auch bei Bildern. So oder so stimme ich dir da voll zu, dass es eine Verbindung zwischen Pflanze und Stein gibt. 😊

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          1. Durch den schwarzen Hintergrund und im Portrait allein kommen ihre Farben in allen Nuancen besser raus. Das unterstreicht ihre Besonderheit, aber auch ihre Zartheit. Aber gleichzeitig ist für mich da auch ein Ausgeliefertsein ans Dunkle, dem sie mit ihrem Kalkweiß trotzen. Das Kreide-oder Kalkweiße kommt hier ja nicht negativ, sondern als wohltuender rüber, wie leicht beleuchtet. Ich freue mich sehr, wenn so die Bilder auch auf dich wirken; denn Bilder sind hier ja nicht nur Rahmen oder Bühne für sie, sondern hier auch Thema. (siehe später😉) Die Verbindung von Pflanze und Stein zeigt sich ja gut in der Entsehung von Steinen, die aus dem Meer kommen, allein weil sie ja mal aus Erde, Pflanzen, Meertieren, Kalk geworden sind und in ihrer Form oder ihren Mustern manchmal noch Abdrücke und Spuren aufweisen. Danke, Random!
            https://pawlo.files.wordpress.com/2019/06/auf-mc3b6n-2019-web9.jpg (Rapsblütenmeer mit Steinen und Sand)

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            1. Interessanterweise habe ich das Dunkle der schwarzen Hintergründe ganz ausgeblendet. In meiner Betrachtung bedeutete das Schwarze einfach ein Freisein von ablenkenden Einflüssen, was eine bessere Konzentration auf die Persönlichkeit der Steinwesen ermöglicht. Aber letztlich erzielt ja der Kontrast zwischen dem Lichten und seinem Gegenteil den gleichen Effekt. Und die Eindrücke sind auf jeden Fall sehr stark.
              Lieben Dank für das verlinkte Bild. Für mich ist es ein schönes Symbol für die Zyklen des Lebens. Die Erscheinungsformen – ob sie uns nun flüchtig oder beständig erscheinen – werden immer wieder neu „aufgemischt.“

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              1. 😊
                Für den schwarzen Hintergrund hatte ich mir genau deswegen ein schwarzes Tuch auf den Tisch und die Steine darauf gelegt. Dadurch wurde der Hintergrund auch irgendwie Untergrund mit den erwähnten Assoziationen.
                Ja, das Blütenmeer als Symbol ist wirkungsvoll!

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    1. Ja, das hört sich einleuchtend an und stimmt irgendwie auch. Wir könnten allerdings auch diskutieren, ob Künstlerin oder Kunst oder doch noch etwas ganz anderes? 😀Herzlichen Dank!

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