Meine Steinbilder/My stone images 2*

Im letzten Beitrag ging es vor allem um die filigranen Muster der Mönsteine. Einige Steine wurden mit ihrer Form natürlich auch wie im letztem Jahr wieder zu Bildelementen:

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In my latest post about stones it was about the fine patterns . This time it’s more about their forms and the associations they create again:

(Mit einem Klick auf ein Bild seht Ihr es größer auf Schwarz/ Just a click on an image and you can ssee it bigger on black))

Hier geht’s aber eher um die Form der Steine und die Assoziationen, die sie auslöst:/This time it’s more about the associations their forms create:

Ich füge diesen Beitrag meinem Projekt Steinzeiten hinzu, wo du auch frühere Beiträge dazu findest. / I’m adding this post to my project  Steinzeiten/Time for stones

Und hier ist etwas für die, die heute an diesem trüben Tag etwas mehr Farbe brauchen:/

And here’s something for those who need something more colourful today:

20 Antworten auf “Meine Steinbilder/My stone images 2*”

  1. Wie die Steine ihre Schwere verlieren und durchsichtig für ihre reine Form und Farbschönheit werden können, das zeigst du uns auf eindrucksvolle Weise, Petra. Und man meint die feinen harmonischen Prozesse der Kristallbildung sehen zu können. sehr sehr schön!

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  2. Hier treten gleich mehrere Aspekte des Stein-Wesens an-schau-lich zutage. Besonders faszinierend finde ich diese intuitive Darstellung einer Interaktion zwischen den Steinen. Hier begegnen sich Steinpersönlichkeiten – und die Energie zwischen ihnen wird dergestalt fühlbar, dass sie sich hier sogar als optisches Phänomen zeigt. Es wirkt, als hätten die Steine ein ganz und gar lebhaftes Interesse aneinander. Wenig wissen wir vom Wesen der Steine. Aber irgend eine Form von Interaktion wird sich bei ihrer Begegnung so oder so ergeben.
    Damit direkt verbunden ist für mich ein weiterer Aspekt des Mineralreichs. Denn die Tendenz zur Verbindung ist ja bereits in den Steinen angelegt. Zwar gibt es Steine, die aus sehr wenigen Elementen bestehen. Aber die Vielfalt mineralischer Kombinationen ist letztlich nahezu unbegrenzt. So erhält jeder Stein bereits in seinem strukturellen Aufbau seinen unverwechselbaren Charakter.
    Ein Aspekt, der mir hier eher als Nachklang auffällt, ist der höchst unterschiedliche Grad an Veränderung, der im Dasein eines Steins auftreten kann. Ein Felsmassiv bleibt ja über Jahrtausende hinweg nahezu unverändert – während es an einem Strand gleichsam zugeht wie auf einem Marktplatz, da die Steine mit jeder Wellenbewegung neu “gemischt” werden.

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    1. Ja, Steine stehen schon spürbar für Verbindungen. Einmal bestehen sie ja selbst daraus, wie du schreibst. Aber sie gehen sie ja auch ein. Ich erinnere mich nicht mehr so gut, aber ich hab immer wieder mal gestaunt, wenn ich von der Wirkung und Schwingung von Steinen wie Quarz oder Granit, ganz zu schweigen von Edelsteinen, Elektronik, Übertragungen, Wellenlängen etc erfahren habe.
      Da ich auf Mön Tag für Tag am selben Strand war, konnte ich auch beobachten, dass Steine, die noch am Vortag gut zu sehen waren, am nächsten Tag bereits nur noch häubchenweise aus einer Sandschicht herausschauten. Am nächsten Tag hatte das Meer sich alles wieder geholt oder sie waren ganz im Sand verschwunden. Für mich sind Steine auch wegen der vielen Paradoxe wie Härte und Zartheit, Schwere und Leichtigkeit, Vereinzelung und Zusammenklang etc, etc so faszinierend. . Sie spiegeln für mich die Natur, unsere Welt und unser Leben mit ihrem oft unverständlichen oder geheimnisvollem Sowohl-als-Auch. Liebe Grüße und Danke, Random.

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      1. Ja, die Wirkungen und das Zusammenspiel der Schwingungen von Mineralien sind ein faszinierendes, weit gefächertes und wohl über weite Strecken immer noch wenig bekanntes Feld. Besonders berührend finde ich, dass in diesen Bildern sozusagen die persönlichen Beziehungen der Steinwesen sichtbar werden. Das ist ja ein Aspekt, der überaus selten Beachtung findet.
        Wenn man sich auf die Welt der Steine einlässt, lassen sich nach und nach wesentliche Aspekte des Lebens erfühlen. Das Leben wirklich „verstehen“ wird man deswegen wohl nicht – aber man wird verstehen, dass es darum auch gar nicht geht… 🌞

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