Immer noch Grün/Green still*

Heute seht Ihr 3 digitale Variationen von meinem Bild „ Immer noch 1„( siehe den letzten Beitrag) und ein kleines Videoexperiment :

Here are three digital variations of my painting „Immer noch 1/Still1“ (see previous post) and a little experiment of motion:

14 Antworten auf “Immer noch Grün/Green still*”

  1. Es ist ganz bemerkenswert, wie in diesen Variationen von der im Ursprungsbild teilweise erkennbaren Erstarrung nichts mehr zu spüren ist. So präsentiert sich alles als lebensfroher Tanz. Ganz speziell finde ich die mittlere Variation, die den Ausdruck VerEINHEITlichen in eine ganz neue Dimension führt. Die Elemente nähern sich farblich an und wirken so als Einheit, ohne dass sie dabei ihre Identität verlieren. Ganz im Gegenteil. [Es wird also durchaus kein Einheitsbrei daraus. 😉 ]
    Ja, die Wälder waren vor uns da, und sie haben eine Lebenskraft und Lebensweisheit, von der zu lernen wir bisher weitgehend versäumt haben. Die Bewegungen im Video erinnern mich einerseits an den Atem der Wälder [nicht von ungefähr werden sie „grüne Lunge“ genannt]. Aber auch den Kreislauf des Lebens sehe ich hier angedeutet, diese Fähigkeit des Waldes, die unterschiedlichsten Elemente aufzunehmen und Neues daraus entstehen zu lassen.

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    1. 😊!
      Das ist wieder eine herrliche Interpretation!
      Herr Kommentator, was bin ich froh, dass Sie sich immer wieder diese Mühe machen! 😄
      Ja, ich habe hier mehr die Freude an dem, was wir durch die Natur sein, haben und erleben können, betont. Und das war ganz besonders durch Farbarbeit, aber auch Akzentuierung. Wie schön, dass du das beides spürst!
      Es freut mich auch sehr, wenn du das Video ebenfalls unter die Lupe nimmst.🙂
      Der Atem der Wälder! Bellissimo! Mein nächstes gemaltes Bild hat bereits einen Titel, der mit Durchatmen beginnt.
      Was wären wir ohne den Atem der Natur ?
      Dir wünsche ich einen musikdurchfluteten, naturverbundenen Tag! Mit ganz herzlichem Gruß, Petra

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  2. das Video finde ich höchst spannend und a anregend, um über den Sehprozes nachzudenken, durch den wir aus dem Chaos der Faben und Formen Erkennbares herauslösen und sagen: a, ein Baum! Und dann sinkt es wieder zurück ins anscheinend Ungeformte.

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