Nachtrag: Into the Wild: Bilder, paintings*

(Dieser Beitrag zählt zu meinem Mitmachprojekt Die Natur und Erde schützen/ ein Gewinn This post counts among my common project  Protecting nature and earth- a gain )

In meinem letzten Beitrag Diese große Freude habe ich an das Buch Into the Wild und den gleichnamigen Film erinnert. Hier ist nachträglich eine Auswahl aus meiner Serie „Into the Wild“, 2009:*******In my latest post „This great joy“ I reminded you of the book and the film „Into the Wild“ about the fate of Chris Mc Candless. Now here’s a choice from my ancient painting series „Into the Wild“, 2009:

je Mischtechnik auf Malkarton, 30x40cm, Into the Wild , 2009

Bisherige Beiträge für das Projekt

Dies sind die Beiträge, die inzwischen zum Projekt zählen :

➢ Beiträge von mir: (Petra Pawlofsky)

Die Natur schützen-ein Gewinn für uns

Wir haben eine Projektseite

Diese große Freude/This great joy

➢ Beitrag von Gerda Kazakou :

 Vögel helfen Menschen

➢Beitrag von Kunstschaffende Babsi.Schnabel

Wir müssen die Natur mit anderen Augen sehen

➢Beitrag von Random Randomsen

Change we must

➢Beitrag von Myriade

Wer schützt wen?

Und wenn Ihr auch etwas beitragen wollt?

Sobald Ihr einen Beitrag zum Thema „Natur und Erde schützen- ein Gewinn“ plant, schreibt bitte über Euren Text, dass er diesem Projekt gewidmet ist und teilt es  in der Kommentarsektion des letzten Beitrags von mir dazu mit. So erfahre ich davon. Er steht immer auf meinem Blog ganz oben mit  einem  📌. In  jedem folgenden Projektbeitrag von mir werdet Ihr dann mit angeführt und verlinkt.

Und auf der Projektseite, die inzwischen entstanden ist, verlinke ich Euren Beitrag auch. (Leider klappt es da bisher nicht mit PingBacks.)

10 Antworten auf “Nachtrag: Into the Wild: Bilder, paintings*”

  1. Das umdenken findet im Einzelnen statt und je mehr es sind, desto mehr Gewicht haben die Stimmen und ihre Wirkungen.

    Petra das Dritte und Vierte Bild zeigen Bedrohung und Hoffnung!
    Jetzt sind Deine Bilder 11 Jahre alt und die Bedrohung hat signifikant zugenommen. Eine traurige Entwicklung! Es zeigt, man darf nie aufhören zu Handeln!

    Liebe Grüße Babsi

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    1. Ja, genau das macht mich traurig, dass vieles von dem, was jetzt gefordert wird, ja schon einmal auf der Agenda stand. Es ist vorwärts gegangen und eben doch nicht so, wie’s nötig gewesen wäre. Doch der Impetus der Jungen macht mir Hoffnung.
      Da es sich ja auch um eine Bewusstseinsänderung und andere Akzentesetzung geht, braucht es eben auch seine Zeit . Ich greife mir da auch selbst an die Nase. Seit 20 Jahren habe ich z.B. Greenpeace Strom, aber unser Verbrauch im Haus und jetzt mit dem Netz ist hoch und so gibt es einige andere „Baustellen“ . Herzlichen Dank und liebe Grüße für den Tag, Petra

      Liken

  2. Faszination und Desaster zeigen sich für mich in diesen Bildern. Zwischen diesen Punkten kann man mit Umsicht navigieren – aber Garantien gibt es nicht. Dies gilt für Einzelne, bleibt aber auch im Großen gültig. Und es gilt auch für den menschlichen Leichtsinn im Umgang mit der Erde. Die Natur hat eine unglaubliche Regenerationsfähigkeit. Deshalb nähre ich die Hoffnung, dass mehr zu retten ist, als wir uns „realistischerweise“ vorstellen. Es gibt aber auch immer wieder Punkte, die sind wie ein Dammbruch – dann ist nichts mehr, wie es zuvor war…

    Gefällt 2 Personen

    1. Ganz herzlichen Dank für diese interessanten Feststellungen und Überlegungen! Ich frage mich da, ob dieser Leichtsinn und dieser „Mangel an Respekt“ gegenüber der Natur und ihren „Dammbrüchen“ nicht auch mit dem leicht-sinnigen Umgang mit dem eigenen Leben zu tun hat. Was Chris angeht, aber auch uns alle.
      Regenarationsfähigkeit: Das ist eine schöne Hoffnung! Da denke ich wieder an die Geschichte mit den beiden Fröschen, die in einen Milchtrog fielen und dass der strampelnde Frosch plötzlich auf der Butter saß! 😀Erinnerst du dich? Dir einen gemütlichen, klangvollen Abend. Liebe Grüße, Petra

      Gefällt 2 Personen

      1. Ja, ich denke schon dass viele Menschen einen schwachen Bezug zu ihrer Lebens-Essenz haben. Und so wurde die Lebensfreude ersetzt durch „Spaß am Leben haben“. Wenn man dem ein wenig nachspürt, merkt man, dass das qualitativ ein riesiger Unterschied ist. Und vor allem beruht der „Spaß“ auf sehr oberflächlichen Reizen, die auch im mindesten nicht nachhaltig sind und immer nach neuen und stärken Reizen verlangen. Und so sind alle Wege zu besinnungsloser Ressourcenverschleuderung geebnet (wobei zu diesen Ressourcen letztlich auch die eigene Lebenszeit und die eigenen Talente gehören).
        Die Sache mit der Regenerationsfähigkeit ist in der Tat ein Quell der Hoffnung. So denke ich, dass es durchaus Chancen gibt – wenn der Wille, sie zu nutzen, stark genug ist. Allerdings muss man sich auch keine Illusionen machen: notfalls regeneriert sich die Erde ohne uns…
        Mit einem herzlichen Gutenachtgruß :bear:

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        1. 😊!
          Du sprichst mir aus der Seele! Und das drückst du treffsicher und blendend aus! 📌
          Auf dieser Spur habe ich schon meine weiteren Beiträge vorbereitet! Deine Argumentation stützt jetzt damit meinen Plan! 😉 Eigentlich haben wir ja gar keine Wahl; denn „Notfalls regeneriert sich die Erde ohne uns“. Auch das ist leider eine Möglichkeit. Liebe Grüße 🐻 und trotz allem einen Tag voll Lebensfreude! 🌸🐝🌸

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          1. Es freut mich sehr, dass dieser Kommentar damit sozusagen Wasser auf die Mühlen der Folgebeiträge ist. 😊
            Man muss den „Plan B der Erde“ als mögliches Szenario im Auge behalten. Allerdings weigere ich mich, dieses Szenario als unausweichlich zu betrachten. Unter anderem auch deshalb, weil dies Wasser auf die Mühlen derjenigen wäre, die so weiter fuhrwerken wollen wie bisher. 😉
            Mit einem optimistischen Gruß zum freudenreichen Tag 🐻

            Gefällt 1 Person

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