Singendes Blau /Singing Blue (Video)*

Ich möchte heute meiner Bilderreihe “ Wieder ins Blaue“ eins meiner ältesten Videos hinzufügen. Die Bühne frei für „Singendes Blau“ (2011) :

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Today I’d like to add one of my oldest videos to my series „Into the Blue again“.Clear the stage for „Singing Blue“ (2011) :

(Josef Bichlmair and Günter Schwanghart haben diese Musik komponiert und spielten es mit ihrer Musikgruppe Legato /Josef Bichlmair and Günter Schwanghart composed the music and played it with their group Legato. )

Und wieder ins Blaue/And into the blue again (Video) 2020

Wieder ins Blaue/Into the Blue again 1

Wieder ins Blaue 2/Into the Blue again 2

Wieder ins Blaue 3/Into the Blue again 3

Das Bild „Wieder ins Blaue 3“/The painting „Into the Blue again 3“

Das Bild „Wieder ins Blaue 4″/The painting „Into the Blue again 4“

Gartenblau/Garden Blue* (Wieder ins Blaue 6)

Ins Blau getaucht 1

In Blau getaucht 2

Und da nun noch ein weiterer Beitrag folgt, ist diese Serie doch so lang geworden, dass ich alle Beiträge zu einem persönlichen Projekt zählen und dazu eine Projektseite erstellen werde. / So isn’t this long enough for a project? I’ll count it among my personal projects now and there will be a project page soon for it ,too.

25 Antworten auf “Singendes Blau /Singing Blue (Video)*”

    1. Hab lieben Dank für deinen schönen Kommentar!, lieber Lu Theoretisch könnte ich also auch Lied, Tanz und Melodie ton-los im Video präsentieren und der Betrachter lauscht den Farb-Tönen !? Es käme mal auf ein Experiment an! Das reizt mich schon jetzt! Herzliche Morgengrüße zurück, to you from me, Petra

      Gefällt 4 Personen

  1. Eine unglaubliche Vielfalt an Blautönen. Und dabei sehr anders, als das Blau der jüngeren Zeit. Erstaunlicherweise noch mehr als bei den neueren Arbeiten entsteht bei mir die Empfindung des Eintauchens. Teilweise mag es auch an den Formen liegen. Aber ich glaube doch, dass es primär den Farben zuzuschreiben ist. [Erstaunlich deshalb, weil ich bei den letzten Beiträgen nicht den Eindruck hatte, das Eintauch-Gefühl würde sich irgendwie steigern lassen.]
    Es stimmt – es geht auch ohne Musik. Dennoch macht die Kombination von Bild und Ton alles für mich besonders wohlgefühlig. Ich möchte die Klänge hier nicht missen. Und zwar genau diese Musik. Ich habe nämlich, nachdem ich den O-Ton stummgeschaltet hatte, auch mit anderer Musik experimentiert: das meiste wirkt störend bis verstörend.

    Gefällt 2 Personen

    1. Du weißt ja, dass das Blau der jüngeren zeit tatsächlich für mich der Musik von Peteris Vasks entspringt. Früher mochte ich vor allem das Yves Klein Blau. Das ist dunkler und gibt mehr den Eindruck der Tiefe, zum Eintauchen also noch intensiver. Das „Himmel“Blau dagegen lässt mich eher in Weite und Freiheit und Orts-und Richtungslosigkeit eintauchen. Das gibt ein ganz anderes, genau so, wenn nicht intensiveres Eintauchgefühl.
      Ja, eigentlich mach ich diese Videos , weil das Zusammenfallen von Ton und Form und Farbe mich sehr glücklich macht, d.h. die viele Arbeit, die so ein Video mit sich bringt, wird reichlich belohnt. Diese Musik hier war zuerst da und für sie habe ich die Bilder entworfen und die Bewegungen geschaffen. Dadurch kann keine andere Musik so gut dazu passen; denn da sind ja viele Feinheiten, die das noch verbinden. Eher umgekehrt: zur Musik könnten noch andere Videos ersonnen werden.
      Trotzdem kann es gut sein, dass ich es erst einmal oder überhaupt ohne Musik versuche. Es wär ein interssantes Experiment. Nur zur Zeit wird das nicht klappen. Hab lieben Dank für dein nährendes Feedback! Liebe Grüße, Petra

      Gefällt 2 Personen

      1. Ja, diese Unterschiede zwischen dem „Klein-Blau“ und dem „Vasks-Blau“ sind für mich sehr gut nachvollziehbar. Ersteres kommt dem klassischen Eintauchen wahrscheinlich näher – eben weil man mit diesem Tief-Blau wirklich ein in-die-Tiefe Tauchen assoziiert. Beim „Vasks-Blau“ ist es dann eher eine Art „expansives Eintauchen,“ das in verschiedene Richtungen gleichzeitig gehen kann.
        „Prima la musica.“ Das erklärt freilich, warum Ton, Form und Farbe so wunderbar zusammengehen. Und auch, warum Musik, die stilistisch zu einzelnen Bildern zu passen scheint, letztlich quer zur Bilderlandschaft klingt.
        Das Experiment kann auf jeden Fall spannend werden. Die Frage ist ja: was fungiert als „Bindemittel,“ wenn die Akustik nicht da ist?
        Mit einem herzlichen Abendgruß 🐻

        Gefällt 1 Person

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