BlaueTraumbilder/Blue images of dreams 3*

Noch ein letztes Mal möchte ich in diesem Beitrag träumen. Von unserem blauen Planeten. Das ist natürlich subjektiv wie diese ganze Bilderreihe, für mich ist sie jedoch stimmig:

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Once again I’d like to dream in this post for the last time. About our blue planet. It’s subjective of course like all the image series below. But somehow it’s

Dies sind alles digitale Arbeiten von 2020. . Ich gliedere sie in mein Projekt Wieder ins Blaue ein. Es geht um den Anfang und das mögliche Ende der Erde. Und einen Neubeginn? Raum für viel Fantasie! (Über ihren steten Wandel habe ich früher einmal gemalt. Auch in Blau, ohne dass es Thema war. )

Das Blau der Meere lässt unseren Planeten von Ferne blau erscheinen. Unsere Erde über die wir das Blau des Himmels sehen. Ist das Blau eine Art Heimat für uns Menschen, eine Umgebung, in der wir entspannen, zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen können für das, was wir in uns finden und ausschöpfen wollen?

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All are digital works from 2020. I’m adding them to my project Into the blue again. They’re about the beginning and the possible end of earth. And perhaps its new beginning? Much room for my imagination! (About its steady change I painted a long time ago in blue, too)

The blue of the oceans gives our planet a blue look from far away. Our earth we see with the blue sky above. Is blue a kind of home for mankind, a place to live where we might feel at peace and have time enough to get enough power for all we discover in ourselves and around us and for what we might make come true with all this?

29 Antworten auf “BlaueTraumbilder/Blue images of dreams 3*”

  1. Die Farbe Grün ist wohl wichtiger für uns Menschen evolutionär betrachtet, denn Pflanzen gibt es auch schon viel, viel länger als Tiere oder uns humanoide Primaten. Und die Fähigkeit dann auch Rot zu sehen, entwickelte sich erst viel später als das Grün-Sehen. Rot und Grün = Blau.

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    1. Herzlichen Dank für diese Ergänzung.
      Dass dieser Beitrag keinen Anspruch auf Objektivität stellt und nicht hieb-und stichfest ist, heb ich ja gleich zu Anfang hervor. Danach folgt meine subjektive Bilderwelt, die ich unter Traumbilder, Vorstellungen, und Fantasien einstufen würde, die einfach rauswollen. Sie ist mir auf dieser Wegstrecke mit so viel Blau immer wieder aufgetaucht und ich habe sie so übernommen. Machen meine Bilder etwas mit dir? Und was wohl? Das ist für mich hier die Frage.

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      1. Ich schreib auch immer nur für mich, also subjektiv, und bin immer froh, auch mal etwas anderes als reine Fotos zu sehen. Diese Bilder sind ehr surreal bis abstrakt, aber auf dem Handy im Moment nicht wirklich zu sehen. Sie erinnern mich doch ehr an schemenhafte Trance-Fragmente, kurz vor dem Moment, wo sich ein hypnotischer Nebel beginnt langsam und unwiderruflich zu lichten.

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  2. Das blaue Mehr. Das ist so eine Assoziation, die diese traumhaften Blaubilder bei mir erwecken. Dass dies genau so klingt wie „das blaue Meer,“ passt dabei ganz gut. Denn beim Blick aufs offene Meer wissen wir ja, dass das Meer an dem für uns sichtbaren Horizont nicht endet. Und so ist „blau“ für mich auch so etwas wie eine Einladung, den eigenen Horizont zu übersteigen. Blau als Wiege der Entdeckerfreude und Kreativität. Etwas zu finden, was über die sichtbaren Grenzen hinausgeht, oder etwas zu er-finden, was die Grenzen des Menschseins erweitert.

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    1. 😊Ja, so versteh ich’s auch! Wie schön, dass du das wieder so klar rüberbringst! Und Blau als „Einladung, den eigenen Horizont zu übersteigen, als Wiege der Entdeckerfreude und Kreativität“ gibt der Farbe den weiten Raum, den sie einfach einnimmt ohne anderen Farben ihren Platz zu nehmen. Wie eine Stimme im Raum, in dem andere auch erklingen oder ein Instrument, das sich improvisierend ins Orchester einfügt. Danke, lieber Random! Hab einen lichten Tag im Regenwetter! Herzlich, Petra

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      1. Ja, da braucht es überhaupt keine Konkurrenz. Jede Farbe birgt ihr eigenes Geschenk. Ich würde mir beispielsweise keinen Apfelbaum wünschen mit blauem Stamm, blauen Blättern, blauen Blüten und blauen Früchten. Auch kann man gewiss sagen: der Mensch lebt nicht vom Traum allein – aber auch Träume haben ihren Nährwert, und ihre Verwirklichung erst recht…
        Mit einem himmelblauen Nachmittagsgruß 🐻

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        1. Dito! Das versteh ich gut!
          Aber gerade Bäume habe ich früher viel blau gemalt! Allerdings musste vieles andere auch daran glauben und wurde einfach blau! 😉
          Inzwischen kommen wohl alle Farben zu ihrem Recht und ich schätze auch jede auf ihre Weise.
          In den beginnenden Abend schicke ich dir also einen regenbogenfarbenen Gruß, Petra 🐻

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          1. Ja, bei der Malerei ist das was anderes. Da könnte ich es auch durchaus nachvollziehen, wenn sich jemand für sein gesamtes Werk auf eine Farbe spezialisierte und möglichst viele Schattierungen und Nuancen dieser Farbe auskosten möchte. Aber in der Natur spielt wohl auch die Gewöhnung eine Rolle. Es gibt ja grüne, gelbe, rote Äpfel. Aber ein blauer Apfel würde wohl mehr Argwohn erregen als einen Appetit anregen. 😉

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            1. Das stimmt allerdings! Als mein Kommentar zu dir flog, dachte ich auch daran. Einen blauen Apfel hätte ich auch damals nicht gemalt! Ich erinnere mich auch an einen blauen Apfelbaum, an dem die Äpfel alle ihre natürliche Farbe hatten. Toller Kontrast! 😀 Mit einem sonnigen Gruß für den Tag , Petra

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  3. Gleich das Starbild wunderbar. :-)

    Der blaue Planet: Ich habe keramische Arbeiten gemacht: Planet in Ketten/Stahlbändern oder lost planet. Diese Namensgebung kam mir aber nicht während der Schöpfung der Werke.

    Blau ist das Spektrum, bei der ich angeblich als Rotgrünschwacher meine Stärken habe. Ob das timmt, weiß ich nicht, irgendwo las ich es.

    Ich würde gerne noch wissen dürfen, ob unser Planet zu retten ist. Endgültige Antworten wird es wohl geben, wenn ich schon 100 bin.
    Wir haben als Menschen fantastische Ideen und Resourcen und darauf baue ich. Wenn nur nicht das Gegengewicht anderer Kräfte, die man jetzt auch walten sieht überall, dem ständig etwas entgegensetzen.

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    1. Es freut mich sehr, wenn das Titelbild bei dir so gut ankommt!
      Hast du deinen Planeten schon mal auf WP gezeigt? Ich denke da an eine blaue Kugel, die du schon mal gezeigt hast? Damals dachte ich an den blauen Planeten.🙂
      Vielleicht ist es ganz gut, dass wir die Zukunft nicht kennen? immerhin besteht dann noch ein Fünkchen Hoffnung und das kann immer noch zu einem Feuer neuer Ideen und mehr Engagement führen. Hoffnungsträger sind für michvor allem die Jungen. Herzlich, Petra

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        1. Ja, unter anderem Fridays for future und viele andere junge Leute, die sich für die Natur und Zukunft engagieren, z,B, Greenpeace, der Natuschutzbund, die Generationenstiftung etc. Allerdings fallen z.Zt. vor allem die anderen auf, die sich in der Coronakrise verantwortungslos und leichtsinnig zeigen. Dabei gibt es auch jetzt mehr (stillere) Helfer als manchmal gebraucht werden.ich nehme an, die sind in der Mehrheit. Und natürlich sind die Älteren auch noch gefragt. 😉
          Nein, diese Kugel kannte ich noch nicht! Schön und beeindruckend!

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            1. In einem Zeitungsartikel, den ich vor Kurzem gelesen habe, sind einige zu Worte gekommen und sie haben sich da schon über die Situation geäußert. Leider habe ich ihn nicht aufgehoben.
              Ob sie unter Gelichaltrigen etwas verändern könnten? Ich weiß es nicht. Und da es ja wieder immer mehr Infekte auch unter den Jungen gibt und die Maßnahmen mehr durchgesetzt werden sollen, hoff ich, dass doch mehr Vernunft, Einsicht und Rücksicht einkehrt. Herzlich, Petra

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              1. Ja, wie könnte das passieren?
                Vielleicht, wenn im direkten Umfeld was passiert und es für diese Person nicht mehr auf eine andere Krankheit zu schieben ist.
                Ansonsten glaubt man einfach nicht an die Notwendigkeit der Maßnahmen.

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  4. Deine Gedanken über die Bedeutung des Blau für unser Leben kann ich gut nachempfinden, liebe Petra. In meiner Pause von der Pause gehe ich nun mal rückwärts durch deine Werke. Hier fesselt mich mal wieder das Beitragsbild mit Spiegelung und Öllache auf Wasser am stärksten, es hat fantastische Farben. In der Serie spricht mich das ganz helle Bild mit seinen feinen Farbklängen aus anderen Farbgruppen sehr an.

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    1. Liebe Ule, ich freue mich sehr über deinen schönen Kommentar! Ja, allein durch ihre Größe überzeugen die Beitragsbilder schon mehr. Und dieses mag ich auch ganz besonders. „Mit Spiegelung und Öllache auf Wasser“ ist eine faszinierende Sichtweise , in die ich mich gut hineinversetzen kann. Wenn du z.Zt. Blaupause machst, danke ich dir ganz besonders für dein Interesse! Hab eine erholsame Zeit und viel blaue Stunden! 🙂

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        1. Klar, eine Blogpause tut gut. Ich überleg auch, ob ich mal pausieren soll. Hab’s bisher jedes Jahr mal gemacht. Zumindestens handhabe ich WP jetzt schon eine Zeit lang um einiges legerer als üblich. Da hat das reale Leben schon Platz, abgesehen davon, dass auch WP für mich dazu gehört. 😉
          Dann lass es dir so richtig gut gehen!
          Freu mich, wenn du wieder dabei bist!
          Herzlich, Petra

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