Zeiten vor und nach Corona / Times before and after Corona*

Im letzten Beitrag „Corona: Digitale Arbeiten/Digital works 2* herrschte in meinen Bildern das Dunkel vor. Aber ich habe mir auch Bilder vorgestellt, die tröstend in die Zukunft weisen. Dafür habe ich helle Farben gewählt. Eine Art „Beschwörungsbilder“ :(Ein Klick auf ein Bild und es zeigt sich größer mit Titel auf Schwarz)

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In my latest post „Corona: Digitale Arbeiten/Digital works 2* darkness prevailed in my pictures. But I imagined conjuring images that show hopefully to the future, too, and I’ve chosen bright colours for this purpose : (With a click on the image you can see it bigger with its title on black)

Wenn der Virus nicht mehr so unseren Alltag bestimmt, werden wir uns über vieles riesig freuen, das vor Corona noch ganz selbstverständlich war und nicht groß gewürdigt wurde. Der Moment, in dem ich jetzt meine Maske abnehmen und kräftig durchatmen kann , lässt mich diese Freude bereits spüren.

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When the virus has lost its power we’ll enjoy everything we took for granted before it appeared .. The joy when I can take off my mask and can breathe deeply, already reminds me of it.

16 Antworten auf “Zeiten vor und nach Corona / Times before and after Corona*”

  1. Freundliches Licht und letzte Reste von Schatten, die sich gerade auflösen und verfliegen, zeigen mir die erste drei Bilder. Aber auch die beiden folgenden, die wieder etwas dichter sind, strahlen Wärme und Optimismus aus.
    Raffiniert finde ich, wie dein Beleuchtungseffekt in die Bildgestaltung eingreift.
    Einen schöpferischen Tag wünsche ich dir, liebe Petra.

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    1. „Freundliches Licht“statt „Warmes Licht“ habe ich noch nie gehört und ich werde diesen Begriff in meinen Wortschatz aufnehmen (du verlangst kein ©️Zeichen, oder?😉). Er sagt so viel mehr aus! Ich arbeite mich gerade in die 3 Apps von Affinity ein. Dort habe ich diesen voll flexiblen Beleuchtungseffekt entdeckt, den ich genau so einsetzen kann, wie ich möchte.
      Danke, liebe Ule, und auch dir einen kreativ-ideenreichen Tag! Mit herzlichem Gruß, Petra

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      1. Danke sehr, es geht schon los 😊.
        Das freundliche Licht verschenke ich gern, ohne Copyright, es soll für alle leuchten. Über Affinity habe ich schon sehr viel Lobendes gehört, es aber nicht ausprobiert. Ich bin heilfroh, mich endlich in Photoshop ein bisschen auszukennen.

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        1. Ja, ich hab’s nun schon seit längerer Zeit und komme jetzt erst zur detaillierteren Auseinandersetzung damit. nicht leicht. Das zügige Arbeiten damit muss noch warten. Aber ich sehe immer mehr Vorteile in Affinity . Die Begeisterung wächst!

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  2. Beim ersten Betrachten fand ich es schon mal ganz spannend, wie diese Bilder von der Gestaltungsweise her auch etwas über den Hintergrund ihrer Entstehung offenbaren. Denn bei diesen Bildern spielt ja der Lichteinfall eine wichtige Rolle. Und so ist es ja auch oft bei verstörenden Situationen. Hat man sich nach dem ersten Schrecken – vielleicht sogar einer Schockstarre – gesammelt, lässt sich erkennen, dass es in aller Düsternis auch lichte Aspekte gibt. Und das ist der Moment, in dem auch ein Licht-Einfall möglich ist. Ein lichter Einfall eben, wie man der Situation letztlich auch Gutes abgewinnen kann.
    Hier besteht der lichte Einfall nun darin, die lichte Zukunft nicht einfach abzuwarten (vielleicht gar mit mehr Zweifel als Vertrauen), sondern sie zu antizipieren und dadurch den Boden für ihr Gedeihen zu bereiten.
    Dies wird letztlich auch durch die Bilderfolge schön dargestellt. In den ersten Bildern ist der Licht-Einfall nicht nur ein Lichtpunkt in der Düsternis – er vergoldet vielmehr die ganze Szene. Und im letzten Bild sehen wir das Neue dann schon wachsen und gedeihen.

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    1. Hab ganz herzlichen Dank für deine aufmerksamen, detailreichen Betrachtungen! Ja, der Hintergrund nimmt Themen aus den Coronabildern noch einmal auf. Der Vordergrund bringt das Licht hinein. Und ja, es entwickeln sich beschwörende Hoffnungsbilder. Diese Prozesse machen auch etwas mit mir und tun mir gut. So hoffe ich auch, dass sie dazu beitragen können, auch einigen Betrachtern etwas Kraft und Zuversicht zu geben und vielleicht sogar ihrem Verantwortungsgefühl und Durchhaltevermögen einen Kick geben. Wer weiß. Herzliche Abendgrüße, Petra

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      1. Das fängt ja oft ganz harm-los (in diesem Fall ganz buchstäblich) so an, dass man mit so einem Projekt sich selber etwas Gutes tut. Die letztendliche Wirkung aber lässt sich kaum jemals auch nur annähernd abschätzen. Das ist dann fast so etwas wie der „Fluch“ der guten Tat – denn so eine Bildersprache wirkt ja (auch) auf Ebenen, die sich dem Bewusstsein kaum oder gar nicht erschließen. Selbst wer aufmerksam nachspürt und die Wirkung präzise beschreibt, wird dabei sehr an der Oberfläche bleiben. Vor diesem Hintergrund bin ich mir sicher: wer bei einem Werk sein Bestes gibt, darf auch das Beste hoffen (selbst, wenn es nicht kurzfristig als spürbare Resonanz zurückkommt).
        Mit einem herzlichen Gruß zum zauberhaften Abend 🐻

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