Was ist denn das hier? What’s this then?*

Wisst Ihr’s? /Do you know?

Hier ist es, aber ganz anders/Here it is, but different:

Ich habe eine digitale Arbeit in Verpackungsmaterial „gepackt“, das ich aus dem Keller geholt habe. Es wartet dort erneut auf den Einsatz für Bildtransporte. (Ein Klick auf die Fotos und Ihr seht sie größer und schöner): /I’ve composed a digital work within packing material (With a click on the photos you can see them bigger and more beautiful):

Und das ist nun wirklich nicht von Pappe wie in meiner letzten gleichnamigen Serie: /

And this isn’t cardboard at all like that in my posts of the first series of this name:

Nicht von Pappe/Not only cardboard*

Nicht von Pappe/Not only cardboard 2*

Nicht nur von Pappe 3 / Not only cardboard 3 (digital works)*

8 Antworten auf “Was ist denn das hier? What’s this then?*”

  1. Auf diese Idee muss ja erst mal jemand kommen: ein digitales Bild in digitalisiertes Verpackungsmaterial einzupacken. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen. So tanzen hier nun Lichtwesen aus zwei Welten in schönster Harmonie.
    Der Eindruck der zwei Welten setzt sich auch bei der Bilderreihe unten fort. Bei der Pappe war ja die Verwandtschaft mit dem Holzboden spürbar. Obwohl dieser transparente Kunststoff sogar den Holzboden durchscheinen lässt, verbinden sich die beiden Welten nicht wirklich. Gegensätze, die sich vielleicht anziehen aber nicht verquicken. Sogar die Lichtreflexe auf den Luftkissen haben eine fast unirdische Ausstrahlung.

    Gefällt 4 Personen

    1. Ein Tanz der Lichtwesen also und das in schönster Harmonie! 😃 Ich danke dir ganz herzlich für solch eine fantasievolle und ansteckende Deutung und Vorstellung!
      Zur Zeit experimentiere ich viel mit einer neuen Software. Aus meiner neuen Experimentierkiste dazu stammt der „Packungsinhalt“. Ja und das Verpackungsmaterial, das ich ins Netz stellen wollte, bot sich da als Gelegenheit an, auch das „Verpacken“ mal auszuprobieren. Schließlich ist es ja dazu da! (allerdings nur für weiche Zwischenräume zwischen den Objekten🙃). Mit lieben Grüßen, Petra

      Gefällt 2 Personen

    1. Ja, Plastik kann man als „Alltagsscheußlichkeit“ benennen.
      Wie schön , dass du dich hier so daran freust! Dieses Mal waren’s keine Farbreste, sondern Experimente mit der neuen Software.😉 Hab lieben Dank für diesen schönen, schmeichelhaften Kommentar! (Ich finde mich allerdings echt darin wieder!😀)

      Gefällt 2 Personen

  2. Das Plastik konnte man natürlich gleich erkennen.
    Eine zusätzliche Schicht kann ein Werk nochmal auf eien ganz andere „Reise“ schicken.
    Früher, bei meinen Fotoportraits, nutzte ich Gaze.-Stoffe oder fotografierte eine Person in einem etwas verstaubten Glasscherben und ähnliches…

    Gefällt 1 Person

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