Wieder Bunt auf Schwarz/Colour on black again 4*

Ihr habt mein Bild „Wieder Bunt auf Schwarz 4“ im letzten Beitrag mit seinen Spiegelungen in meinem Atelierfenster gesehen. Es war das Bild, das ich in der letzten Adventswoche bis zu Weihnachten ausstellte. Es war das erste Bild, das ich eigens dafür malte. Und ich stellte es in mehreren Etappen, eben als „Work in progress“ vor:

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You’ve seen my painting „Colour on black again 4“ with its reflections in my studio window here in my l post before. It was the painting I showed in several working steps in the last week of Advent Season until Christmas:

Ich hatte mir endlich schwarze Leinwand gekauft , die ich immer bunter und heller gestalten wollte. Oben seht Ihr die Entwicklungsstufen. (Wenn Ihr auf ein Bild klickt, seht Ihr es schöner und größer auf Schwarz)

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At last I had bought a black canvas and I wanted to give it more and more light and colour. You can see the different steps above. (With a click on a photo, you can see the work in its progress bigger and more beautiful on black)

19 Antworten auf “Wieder Bunt auf Schwarz/Colour on black again 4*”

    1. Liebe Ariana, zu Coronazeiten fehlt ja auch die Nachbarschaft. Wir treffen uns ja nicht mehr, so selten wie wir alle aus dem Haus gehen. Immer wieder mal höre ich etwas Anerkennnendes. Einmal hat eine Nachbarin im Auto extra angehalten und gesagt, dass meine Bilder ihr Herz erwärmen. Und ein Passant hat mir gesagt, dass er jeden Tag hier seine Runde dreht und sich daran freut. Das weiß ich auch von einer Nachbarin. Freunde drehen hier auch ihre Runden. Im Frühjahr gab’s dann noch ein Treff am Zaun. Aber das lassen wir jetzt erst mal auch. Aber ich mag ja selbst diese Freiheit, es einfach zu tun ohne Erwartungen und Verpflichtungen. jetzt hab ich’s allerdings erst mal eingestellt. Vielleicht lass ich’s wieder aufleben. Der Lockdown kann ja noch härter werden. Liebe Grüße, Petra

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      1. Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Hab mir gedacht, dass es Anklang findet, solch eine schöne Idee. Da würde ich viel und gern vorbeispazieren und meine Anerkennung äußern. Schön, dass du diese Rückmeldungen bekommst, trotz dieser Zeit und gerade jetzt sind deine Bilder herzerwärmend.
        LG Ariana

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  1. eine art heiliges leuchten, eine kerze, sogar das jesus-baby erkenne ich darin, von einem warmen, hellen schein umgeben. ich bin nicht gläubig, aber so spricht zu mir dein wunderbares bild, im kontext mit der adventszeit. ohne diesen (kontext) sähe ich ein tor auf einem berg, und dieses leuchten verheißt mir etwas sehr feines dahinter. liebe grüße von diana

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    1. Es freut mich sehr, dass du den Kern getroffen hast. So war’s gemeint! Ich wollte es weit genug fassen, dass jeder etwas damit etwas anfangen kann und sich nicht ausgeschlossen fühlt! Lieben Dank für diese besonders schöne Rückmeldung, liebe Diana!

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  2. Das einladende Flammentor auf der Bergspitze bietet für die Betrachtenden ganz wunderbar offene Möglichkeiten, ihrer eigenen Situation entsprechend die ersehnte Verheißung dahinter zu sehen. Ein Leuchten geht von dem Bild aus, dem man sich kaum entziehen kann.
    Außerdem habe ich mich sehr gefreut, einen Blick über deine Schulter auf den Entstehungsprozess zu werfen. Schön, wie du das anfangs „einfach“ hell Strahlende schrittweise eingebettet und gewärmt hast.

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  3. Eine schwarze Leinwand ist hier freilich ein guter Ausgangspunkt. Statt eine unschuldig weiße Leinwand erst einmal „anzuschwärzen,“ lässt sich direkt damit beginnen, das Schwarze „aufzubunten.“ Die Art, wie das hier geschehen ist, lässt mich den „schwarzen Ausgangspunkt“ als etwas Positives erleben. Nicht eine seelische Polarnacht, sondern ein bewusstes Aufsuchen eines Ruhe-Punktes. [Ähnlich, wie der Erwerb der schwarzen Leinwand ja auch ein bewusster Akt ist.]
    An diesem Null-Punkt ist es nun möglich, das Aufsteigen einer Energie zu erleben, die im Alltagstrubel immer wieder gestört wurde und die nun ungehindert fließen kann. Dazu passt auch diese „progressive Bilderreihe.“ Ein Fort-Schritt, der näher zum Wesenskern führt.

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    1. Ich fühle mich mal wieder voll verstanden! 😃 Ja, der „schwarze Ausgangspunkt“ ist nicht negativ für mich. Er ist zwar form-und farblos, aber voll der Möglichkeiten! Und damit eben auch ein Null-Punkt, wie du so treffend ausdrückst. So kurz vor Weihnachten konnte ich das nicht in einem Wurf malen, was ja eh selten geschieht, und so plante ich gleich ein Work in progress passend zur Adventszeit. Ganz lieben Dank für diese treffsichere Resonanz! Mit einem winterlichten Abendgruß, Petra

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